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BEING LINGUISTIQUE – von der Kunst zu schreiben

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BEING LINGUISTIQUE – von der Kunst zu schreiben

Performance mit Monty Richthofen & Aktivierung mit Nadine Fecht

Monty Richthofen_WHAT WAS NEVER SAID WAS ALWAYS TRUE, 2026, Wandfarbe, Maße variabel © Monty Richthofen – Monty Richthofen, WHAT WAS NEVER SAID WAS ALWAYS TRUE, 2026, Wandfarbe, Maße variabel © Monty Richthofen

Monty Richthofen_WHAT WAS NEVER SAID WAS ALWAYS TRUE, 2026, Wandfarbe, Maße variabel © Monty Richthofen – Monty Richthofen, WHAT WAS NEVER SAID WAS ALWAYS TRUE, 2026, Wandfarbe, Maße variabel © Monty Richthofen

17 Uhr – Performance: WHAT WAS NEVER SAID WAS ALWAYS TRUE mit Monty Richthofen

Anlässlich der Ausstellung, in der Sprache durch die Verknüpfung mit künstlerischer Praxis zum materiellen Objekt des Denkens und selbst zum ästhetischen Gegenstand vielfältiger Darstellungen wird, werden die Besuchenden vom Künstler Monty Richthofen dazu aufgefordert, kollektiv Sprache zu manipulieren. Das Ergebnis schreibt er auf die Wand. Anschließend findet ein kurzes Gespräch mit ihm statt.

18.30 Uhr – Aktivierung: WE INSIST mit Nadine Fecht

Nach Richthofens Performance aktiviert die Künstlerin Nadine Fecht die in-situ-Wandarbeit »WE INSIST«. Die Arbeit ist sowohl Material als auch Sprachform und verweist mit ihrer räumlichen Lesbarkeit auf das gesellschaftliche Spannungsfeld zwischen Erwartung, Enttäuschung und Erfahrung. Ist sie Statement oder Manifest? Der Satz WE INSIST, der auch Titel der in-situ-Wandarbeit ist, wird immer wieder neu übermalt bzw. überschrieben, um eine Notwendigkeit zum Ausdruck zu bringen. Im Anschluss spricht der Kurator Harald F. Theiss mit der Künstlerin.

Treffpunkt: GalerieETAGE im Museum Reinickendorf Alt-Hermsdorf 35 13467 Berlin

Preisinformationen: Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Anmeldung/Buchung: Wir bitten um Anmeldung.
Kontakt: 030 902946460 oder

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