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Ausstellungen in der Stadtbibliothek Treptow-Köpenick

Auserlesenes Open Air

AUSERLESENES Open Air Ausstellung

Ausstellung 10. Juni bis 30. August
vor der Mittelpunktbibliothek Köpenick
Alter Markt 2, 12555 Berlin

Seit dem 2. April 2020 präsentiert LesArt, das Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur, im Rahmen von „AUSERLESENES“ Online-Angebote für eine kreative Auseinandersetzung mit Literatur – für Klein und Groß.

Die exklusiv für diese Reihe von bekannten Illustratorinnen und Illustratoren geschaffenen Erzählbilder können nun im Rahmen einer Freiluftausstellung entdeckt werden. Sie dienen als Inspiration zum Erfinden von Geschichten, die aufgeschrieben oder gezeichnet, aufgesprochen oder gesungen, verfilmt oder vertont und per E-Mail an presse@lesart.org geschickt werden können.

Ausgewählte Einsendungen werden auf www.lesart.org veröffentlicht.

Wessel

FREIRÄUME

Gerd Wessel: Malerei und Zeichnung

3. September bis 5. November 2022
Mittelpunktbibliothek Köpenick Alter Markt
Alter Markt 2, 12555 Berlin

Einladung zur Vernissage: Freitag, 2. September 2022, 19 Uhr
Laudatio: Dagmar Neidigk
Musik: Trio Rokula

“Für mich ist die Malerei ein ständiger Dialog zwischen visueller Realität und gemalter Abstraktion… In meinen Bildern steht nicht des Sichtbare im Vordergrund, ich stehe neben der Realität und nutze Teile des optisch Wahrnehmbaren für meine Arbeit. Hierbei sind die alltäglichen Dinge des Lebens ebenso wichtig wie die großen Konstellationen, die sich am Himmel, auf dem Wasser und der Erde abzeichnen. Das Ziel meiner Malerei besteht im Aufspüren von Freiräumen mit besonderer Farb- und Formqualität.”

DDR

Leseland DDR

Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

7. September bis zum 4. Oktober 2022

Mittelpunktbibliothek Alte Feuerwache Treptow
Michael-Brückner-Straße 9
12439 Berlin
Mo, Di, Do, Fr 10-19 Uhr, Mi 13-19 Uhr, Sa 10-14 Uhr

Der Eintritt ist frei

Die Ausstellung von Stefan Wolle lädt mit Texten, Bildern und Videos zu einer anschaulichen Zeitreise durch das Leseland DDR ein. Ein Land, dessen Obrigkeit an die Macht des geschriebenen Wortes glaubte und es zugleich fürchtete. Ein Land, wo das Lesen und Schreiben mit großem Aufwand gefördert wurde, während politisch unerwünschte Literatur in Bibliotheken nur mit einem Giftschein zugänglich war. Erzählt wird vom Eigensinn der Menschen, die sich ihre Lektüre nicht vorschreiben lassen wollten und die für rare Bücher Schlange standen. Es werden Schlaglichter auf die grenzüberschreitende Kraft geworfen, die die deutsch-deutschen Schriftstellerkontakte und die Bücher entfalteten. Die Ausstellungspräsentation ‚Leseland DDR‘ wird durch die Schau ‚Science Fiction in der DDR‘ ergänzt, die der 1985 in Berlin-Treptow gegründete Club Andymon gemeinsam mit Fanclubs des Genres aus Ostdeutschland erarbeitet hat.