- . mit der Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz *
Am 09.08.2023 hatten wir ein erstes Kennenlerngespräch mit der neuen Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz Frau Felor Badenberg. An diesem Termin nahmen von der Dienststelle ebenfalls die Staatssekretäre Frau Esther Uleer und Herr Dirk Feuerberg teil.
Es wurden viele Punkte angesprochen, insbesondere die Themen Personalgewinnung/- bindung/-entwicklung diskutierten wir sehr breit. Die Senatorin sowie ihre Staatssekretärin brachten dabei ihre Sicht und Erfahrungen aus der Bundesebene mit ein.
Es wurde deutlich, dass der Bund doch in vielen Dingen dem Land Berlin als Arbeitgeber voraus ist und die Ernsthaftigkeit und Notwendigkeit der Attraktivitätssteigerung wohl schon eher verstanden hat und auch umsetzt. Dabei wird im Sinne der Beschäftigten viel möglich gemacht und nicht durch enge Auslegungen verhindert.
Viel Hoffnung und Erwartung legte die Senatorin in das neue Personalentwicklungsprogramm, das Ende August im Senat beschlossen wurde. Wir werden sehen…
Angesprochen haben wir unsere in Verhandlung befindliche Rahmendienstvereinbarung „Keine Gewalt gegen Beschäftigte“ und trafen auf breite Zustimmung. Deutlich wurde, dass es zu einer ernstgemeinten Umsetzung der Ziele der RDV mehr Personal /Stellen in der Justiz bedarf, z. b. in der Staatsanwaltschaft.
- . mit der Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung *
Bei der neuen Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (kurz:ASGIVA), Frau Cansel Kiziltepe, waren wir ebenfalls im August zu Gast. Leider konnten wir in der Kürze der verfügbaren Zeit nur einige Themen ansprechen, so z.B. die Versagung von Verbeamtungen aufgrund körperlicher Merkmale sowie der Fortgang der Verhandlungen zu der Rahmendienstvereinbarung gegen sexuelle Belästigung.
Wir haben das Thema der Personalgewinnung (damit verbunden die Auslegung von Tarifrecht und das starre Beamtenrecht) angesprochen und allgemein die weitere Aufstellung des öffentlichen Dienstes als Arbeitgeber andiskutiert.
Wir werden im Austausch bleiben und zeitnah weitere Gespräche führen, insbesondere zum Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten.