Als weiteres Indiz für die verbesserte Situation nannte Klement das Anrufaufkommen bei der Behördenhotline 115. Zwischenzeitlich stellten über diesen Weg bis zu 40.000 Anrufer pro Monat Terminanfragen. Zuletzt waren es 27.000. Klement machte den Selbsttest: Innerhalb der nächsten 56 Tage sei nur an einem Tag kein Termin beim Bürgeramt verfügbar gewesen, sagte sie. Von denjenigen Bürgern, die einen Termin innerhalb von 14 Tagen wollten, bekamen laut Klement im Juli 81,2 Prozent einen. Im Vorjahr lag diese Quote noch bei um die 60 Prozent.