Für den ukrainischen Präsidenten gilt ebenso wie etwa für Regierungschefs aus den USA, Russland und Israel die höchste Sicherheitsstufe. Bei seinem Besuch im Mai waren nach Polizeiangaben rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Im Regierungsviertel waren Spezialeinheiten mit Scharfschützen postiert, etwa auf dem Dach des Bundeskanzleramtes. Angaben dazu, wie viele Beamte heute im Einsatz sein werden, machte die Polizei zunächst nicht. Selenskyj will in der Hauptstadt persönlich an den Videoschalten zum Alaska-Gipfel über die Zukunft seines Landes teilnehmen. Er werde am Mittag in Berlin erwartet. Selenskyjs Pressesprecher Serhij Nikiforow bestätigte die Reise im ukrainischen Fernsehen.