An anderen Standorten werden lediglich die Nichtschwimmerbecken zwei Grad wärmer, darunter im Kombibad Seestraße, in der Schwimmhalle Ernst-Thälmann-Park oder der Schwimmhalle Fischerinsel. Die Bäderbetriebe hatten im vergangenen Jahr die Temperatur in den Becken auf 26 Grad Celsius gesenkt, um Energie und Kosten zu sparen in Folge des Kriegs in der Ukraine. Die Lufttemperatur in den Bädern muss einer Sprecherin zufolge immer zwei Grad wärmer sein als das Wasser, da sich sonst Kondenswasser an der Hallendecke sammle und heruntertropfe.