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Berlin will noch attraktiver für Film- und Serienproduktionen werden.
Der Berliner Senat brachte am Dienstag einen Beschluss auf den Weg, die Verfahren für Dreharbeiten in der Hauptstadt zu verbessern und Filmschaffende stärker zu unterstützen. Es müssten «die Rahmenbedingungen an die steigenden und sich verändernden Anforderungen einer sich im Wandel befindlichen Filmbranche angepasst werden», hieß es in einer Mitteilung am Dienstag.
Demnach hatte der Senat bereits im Jahr 1999 die Initiative «Filmfreundliche Stadt» ins Leben gerufen. Bereits im Juni hatte die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) angekündigt, dass Filmemacherinnen und Filmemacher künftig eine zentrale Anlaufstelle statt mehrerer Ansprechpartner haben sollen, damit sie leichter an Drehgenehmigungen gelangen. Wie das Konzept konkret aussehen soll, will Giffey bei einem Pressetermin am Mittwoch erklären.