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Bargeldobergrenze bei Bezahlkarte für Asylsuchende aufgehoben
Berlin setzt die Bargeldgrenze bei der Bezahlkarte für Asylbewerber aus. Das steckt hinter dem Schritt der Integrationssenatorin. mehr
Dieter Ripberger (l.), geschäftsführender Direktor des Berliner Ensembles, Berndt Schmidt (hinten Mitte), Intendant Friedrichstadtpalast, Daniel Krauss (hinten rechts), Komödie am Kurfürstendamm, Iris Laufenberg (M), Intendantin des Deutschen Theaters Berlin, Torben Schumacher (r), geschäftsführender Direktor Maxim Gorki Theater, tragen eine Regenbogenbank.
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Mehrfach ist eine Bank in Regenbogenfarben im Berliner Tiergarten beschädigt worden - nun ist als Zeichen der Solidarität mit der queeren Community am Berliner Ensemble eine Bank in der gleichen Optik aufgestellt worden.
An der Aktion beteiligen sich demnach etwa das Deutsche Theater, der Friedrichstadt-Palast, das HAU Hebbel am Ufer, die Komödie am Kurfürstendamm, das Maxim Gorki Theater, die Staatsoper Unter den Linden und die Sophiensäle. Diese wollen in den kommenden Tagen an ihren Häusern Regenbogenbänke aufstellen oder bestehende Bänke entsprechend streichen. Zudem seien weitere Institutionen, Firmen und Privatpersonen aufgerufen, "ihre Möglichkeiten zu nutzen und auf ihrem Gelände Regenbogenbänke in ganz Berlin aufzustellen", so Reese.
Die Bank in Regenbogenfarben im Tiergarten erinnert an die Opfer des islamistischen Terroranschlags am Rande des Christopher Street Day (CSD) im Juli. Sie war am 6. August in der Nähe des Anschlagsorts aufgestellt worden und seither wiederholt beschädigt worden. Bei dem Anschlag am 25. Juli war ein 21 Jahre alter Attentäter mit einem Wagen in eine Menschengruppe gefahren. Danach griff er mit einer Machete weitere Menschen an und floh. Eine Frau wurde getötet, 31 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Einen Tag später erschossen Polizisten den Attentäter.