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Sicherheit für Senioren: Polizei berät am Dienstag
Unfälle häufen sich, wenn es dunkel wird. Auch beim Abbiegen werden Unfälle wahrscheinlicher. Wo die Polizei Senioren am Dienstag zu Sicherheit im Verkehr informiert. mehr
Der Berliner Landeswahlausschuss stellte bei einer Sitzung im Roten Rathaus das Endergebnis der Wahl vom 20. September fest.
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Das neue Berliner Abgeordnetenhaus ist etwas kleiner als direkt nach der Wahl am 20. September angenommen.
Grund für die Veränderung ist ein Fehler bei der Übermittlung von Wahlergebnissen im Spandauer Wahlkreis 1, der bereits vor mehr als einer Woche bekanntgeworden war. Eine Nachzählung ergab, dass dort der AfD-Kandidat Tommy Tabor die meisten Erststimmen und damit das Direktmandat bekam, nicht die CDU-Kandidatin Bettina Meißner. Mit Feststellung des Endergebnisses ist nun amtlich, dass nach Neuberechnung von Ausgleichs- und Überhangmandaten CDU, Grüne und SPD je einen Sitz weniger im Parlament haben als ursprünglich gedacht, die Linke sogar zwei. Auf Koalitionsmöglichkeiten hat die Änderung keine Auswirkungen.
Bei der Wahl vor gut drei Wochen wurde laut amtlichem Ergebnis die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft. Dahinter folgen CDU (18,8 Prozent), AfD (16,3 Prozent), Grüne (14,3 Prozent) und SPD (12,1 Prozent). Im neuen Parlament entfallen auf die Linke 45 der 153 Sitze, auf die CDU 33 Sitze und auf die AfD 29 Sitze. Die Grünen haben 25 Abgeordnete und die SPD 21. Dem Landeswahlausschuss gehören Landeswahlleiter Stephan Bröchler, zwei Richter des Oberverwaltungsgerichts und sechs Wahlberechtigte an, die von Parteien benannt werden.