Mit Blick auf Einrichtungen des Bundes, der Bundeswehr und die nationale Sicherheit bedeute das, dass keine Daten mit erhöhter Sensibilität und Sicherheitsrelevanz gehackt worden seien, sagte der Staatssekretär. Hauer betonte aber zugleich, die Prüfungen und Untersuchungen der mehr als 1,2 Millionen Dateien liefen noch. Einige Dateien hätten zwar auf den ersten Blick sensibel ausgesehen, es habe sich aber dann herausgestellt, dass keine Gefährdung vorliege. So sei es bei Dateien mit Bezug zum Militärischen Abschirmdienst (MAD) nur um Parkgenehmigungen gegangen.