Daraufhin habe er seinen Sohn gefragt, bei wem er denn ganz genau in der Schule zuhören würde, erzählt Schwarzer. «Papa, wenn du den Lehrer austauschst und Ronaldo oder Messi da in der Klasse stehen würden, dann würde ich da schon ganz besonders zu hören und auch mitarbeiten», habe er geantwortet, so Schwarzer. Daraufhin setzte sich der Unternehmer und selbst Nachkomme von Holocaust-Überlebenden, mit der Frage auseinander wie man Promis an die Schulen bringen könnte. So kam er auf die Hologramm-Technik.