Nach einer tödlichen Hammer-Attacke auf seinen Vater soll ein 33 Jahre alter Angeklagter aus Falkensee (Havelland) in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden. Darüber waren sich Staatsanwalt, Nebenkläger und der Rechtsanwalt des 33-Jährigen in ihren Plädoyers vor dem Landgericht Potsdam einig, berichtete eine Gerichtssprecherin am Donnerstag. Damit kamen die Richter ihrem Ziel, den als chronisch schizophren geltenden Mann durch ein sogenanntes Sicherungsverfahren in eine Psychiatrie zu bringen, ein Stück näher. Der Mann hatte zu Prozessbeginn gestanden, seinen 70-jährigen Vater in einem Streit mit einem Hammer erschlagen zu haben.
Der Angeklagte gilt als chronisch schizophren. Foto: Bernd Settnik/Archiv
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Aktualisierung: Donnerstag, 14. März 2013 17:00 Uhr