Berliner Markthallen
Markthallen haben in Berlin Tradition. Die meisten Hallen haben zwei Zugänge, doch liegen diese nicht wie üblich an den beiden Stirnseiten, sondern über Eck. Markthallen wurden in einem Wohnblock errichtet, so dass man nur zwei schmale Fassaden finanzieren musste.
Eine Markthalle mit Tradition. Seit 1908 wird hier gehandelt und verkauft. Die Angebotsform einer Markthalle mit ihren zahlreichen selbständigen Händlern und einem tagesfrischen Angebot verschiedener Provenienzen und Branchen ist heute so aktuell wie vor fast einhundert Jahren.
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Die Marheineke Markthalle im Bergmann Kiez in Kreuzberg bietet ein umfassendes Angebot an Lebensmitteln, Dienstleistungen, Handwerk und Kultur.
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Am 1. Oktober - auf den Tag genau 120 Jahre nach Fertigstellung - wurde die historische Markthalle IX in Berlin-Kreuzberg 36 wieder eröffnet.
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Die Arminiusmarkthalle in Berlin Mitte/Moabit existiert seit 1891. Damals bekam das aufstrebene Gewerbeviertel eine moderne Einkaufstätte mit vorgefertigten Bauelementen.
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Die Markthalle VI in der Ackerstraße ist die einzige der vier alten Hallen, deren Äußeres sich noch im Originalzustand präsentiert.
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Markt findet nicht mehr statt
Seit 2005 bieten die Hallen Platz für Veranstaltungen, die den besonderen Charme eines ehemaligen Postgüterbahnhofs zu schätzen wissen.
(Bilder: Markthalle Berlin-Tegel;
www.sxc.hu/profile/cbcs ; Projektgruppe Markthalle IX; Zunft[halle] Arminiusmarkthalle; Jaron Verlag; Berlin.de/Neukum; sxc.hu/CVAH; Porsche Design Store Berlin; Dominik Flügel; iStockphoto; Markthalle VI; Kaufpark Eiche; Jaron Buchshop; Ibis Hotels; sing blackbird shop; Birgit Lieske /
www.pixelio.de ; Wolfgang Scholvien; BerlinOnline)