Zudem sei weiter offen, ob dem Mann juristisch tatsächlich eine Geiselnahme vorgeworfen werde, sagte die Sprecherin weiter. Der 68-Jährige hatte am Donnerstag einen Mitarbeiter einer Bankfiliale in der Joachimstaler Straße festgehalten und ein Gespräch mit einem Fernsehteam sowie zwei Flaschen Bier gefordert. Der Mann war mit einer Schreckschusspistole bewaffnet, die aber noch untersucht werden sollte. Ob er Schulden hat, war der Sprecherin der Staatsanwaltschaft zunächst nicht bekannt.
Erst vor einer Woche hatte ein 29 Jahre alter Mann eine Bank in Berlin-Zehlendorf überfallen und einen Angestellten stundenlang als Geisel genommen. Das Motiv des Täters war weiterhin unklar.

