Die beiden Berliner Flughäfen haben im vergangenen Jahr jeweils ihre Rekorde bei den Passagierzahlen gebrochen. Erstmals verzeichneten Tegel und Schönefeld zusammen mehr als 22 Millionen Fluggäste, teilte die Betreibergesellschaft am Montag mit. Das sei ein Plus von 6,4 Prozent. Auch vor dem Hintergrund von Streiks, der Aschewolke aus Island und Winterwetter zählte Tegel etwa 15 Millionen und Schönefeld etwa sieben Millionen Passagiere. Mit diesen Zahlen lägen die Berliner Flughäfen unter den deutschen Verkehrsflughäfen auf dem dritten Platz. Der Marktanteil habe sich voraussichtlich bei zwölf Prozent stabilisiert, hieß es.
Die Berliner Flughäfen hatten bundesweit die drittmeisten Passagiere.
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Aktualisierung: Montag, 10. Januar 2011 11:54 Uhr