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Dekoloniales Gaming: Die sprechenden Benin Bronzen

Ein interaktiver Workshop

Decolonial Gaming: The Talking Benin Bronzes bei der Langen Nacht der Museen 2026 – Bunter Tisch mit Aufdrucken wie EDUCATION, ARTWORKS, und einem zentralen Bild. Verschiedene Broschüren und Infotafeln umrahmen das Bild.

Decolonial Gaming: The Talking Benin Bronzes bei der Langen Nacht der Museen 2026 – Bunter Tisch mit Aufdrucken wie EDUCATION, ARTWORKS, und einem zentralen Bild. Verschiedene Broschüren und Infotafeln umrahmen das Bild.

Decolonial Gaming: The Talking Benin Bronzes ist ein interaktives Workshop-Format, das Schüler*innen und junge Erwachsene spielerisch in die Geschichte, den kolonialen Raub und die Restitutionsdebatten rund um die Benin-Bronzen eintauchen lässt. Über ein eigens entwickeltes Quartett-Kartenspiel sammeln Teilnehmende Objektbiografien, die in der Ich-Perspektive von Vergangenheit, kolonialem Unrecht, Gegenwart und einer möglichen Zukunft erzählen. Das Format verbindet politische Bildung, historisches Lernen und kreative Mitgestaltung – und lädt dazu ein, gemeinsam über Kolonialismus, kulturelles Erbe und Gerechtigkeit nachzudenken.

- Ort: Ethnologisches Museum, 2. OG

- Gehört zu: Lange Nacht der Museen 2026

- Ticket für Die Lange Nacht der Museen erforderlich

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