Decolonial Gaming: The Talking Benin Bronzes bei der Langen Nacht der Museen 2026 – Bunter Tisch mit Aufdrucken wie EDUCATION, ARTWORKS, und einem zentralen Bild. Verschiedene Broschüren und Infotafeln umrahmen das Bild.
© Vincent Leonhardt
Decolonial Gaming: The Talking Benin Bronzes ist ein interaktives Workshop-Format, das Schüler*innen und junge Erwachsene spielerisch in die Geschichte, den kolonialen Raub und die Restitutionsdebatten rund um die Benin-Bronzen eintauchen lässt. Über ein eigens entwickeltes Quartett-Kartenspiel sammeln Teilnehmende Objektbiografien, die in der Ich-Perspektive von Vergangenheit, kolonialem Unrecht, Gegenwart und einer möglichen Zukunft erzählen. Das Format verbindet politische Bildung, historisches Lernen und kreative Mitgestaltung – und lädt dazu ein, gemeinsam über Kolonialismus, kulturelles Erbe und Gerechtigkeit nachzudenken.
- Ort: Ethnologisches Museum, 2. OG
- Gehört zu: Lange Nacht der Museen 2026
- Ticket für Die Lange Nacht der Museen erforderlich