Alexi-Meskhishvili arbeitet mit der Fotografie als einem erweiterten, prozessorientierten Medium und betrachtet das Bild als von Natur aus instabil.
– Ketuta Alexi-Meskhishvili, G-Hands, 2026. 125 x100. Dye Sublimation on Aluminium.
© Courtesy Galerie Molitor, Berlin
Anstatt einen Moment in der Zeit einzufrieren, versteht sie die Fotografie als einen sich entfaltenden Prozess, der zugleich offenbart und verbirgt. Ihre Praxis bewegt sich fließend zwischen analogen und digitalen Techniken, wobei Gesten der Intervention und Transformation sichtbar bleiben. Innerhalb dieser sich wandelnden Verfahren gehen Objekte, Materialien und Spuren des Prozesses selbst in temporäre Anordnungen ein, die sich einer festen Deutung entziehen und offen bleiben.
Laufzeit: Fr, 01.05.2026 bis Sa, 27.06.2026
Findet hier statt: