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Harf Zimmermann: Also, was haben wir hier?

Harf Zimmermann ist ein Meister der analogen, farbigen Großformatfotografie, der das Unbemerkte mit kriminalistischer Präzision ins Bild setzt.

Harf Zimmermann,  Palast der Republik, Berlin, 2005

– Harf Zimmermann, Palast der Republik, Berlin, 2005

Harf Zimmermann ist einer der bedeutendsten deutschen Vertreter der Großformatfotografie, er fotografiert bis heute überwiegend auf analogem Film verschiedener Formate. Er ist ein Spurenleser des Unbemerkten, des allfällig Übersehenen, ein Meister der scheinbar unbelebten Dinge, die er uns mit sicherer Hand in Licht, Form und Farbe als spannendes Ergebnis immerwährender, lebendiger Prozesse vorführt – mit derselben Genauigkeit, mit der Tatorte fotografiert werden um sie lesbar zu machen. Der Titel seiner Ausstellung leitet sich daher augenzwinkernd vom wohl meist gesprochenen Satz der Kriminalgeschichte ab, mit dem Ermittler den Tatort betreten: „Also was haben wir hier?“

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Fotografien, die im Rahmen seiner weltweiten Aufträge wie auch seiner eigenen künstlerischen Projekte zwischen November 1994 und Februar 2026 entstanden sind, die meisten davon werden erstmalig gezeigt.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag von 13 bis 18 Uhr

Laufzeit: Fr, 01.05.2026 bis Sa, 27.06.2026

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