Start für Mammutstudie / Volkskrankheiten

Pressemitteilung vom 25.09.2014

Forschungssenatorin Yzer eröffnet Studienzentrum an der Charité in Mitte

Das Studienzentrum Berlin-Mitte an der Charité startet jetzt in die Hauptphase der größten bundesweiten Gesundheitsstudie, der Nationalen Kohorte. Über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren werden 200.000 Menschen in insgesamt 18 bundesweiten Studienzentren umfassend medizinisch untersucht und zu ihren Lebensumständen befragt. Ziel ist es, neue Erkenntnisse über die Entstehung von Volkskrankheiten wie Diabetes, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs zu gewinnen

In der Hauptstadtregion sind drei Studienzentren angesiedelt: am Deutschen Institut für Ernährungsforschung, in Berlin-Buch am Max-Delbrück-Zentrum und im Studienzentrum der Charité. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung fördert das Projekt mit fünf Millionen Euro und beaufsichtigt die Studie.

Nach dem Pressetermin können viele der über 20 Untersuchungen selbst ausprobiert werden. Außerdem stehen einige der ersten Probanden sowie die Studienleiter für Interviews zur Verfügung.

Wir laden Sie ein zum Pressetermin

am Freitag, 26. September 2014 um 11:00 Uhr.

Ort: infocenter BAU, Luisenstraße 10, 10117 Berlin

Grußworte
  • Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité
  • Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung
  • Dr. Knut Nevermann, Staatssekretär für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Vorstellung der Gesundheitsstudie
  • Privatdozent Dr. Thomas Keil, Projektkoordinator und Stellvertretender Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité
  • Dr. Lilian Krist, Leiterin des Studienzentrums Berlin-Mitte an der Charité

Wir bitten Sie um Anmeldung unter presse@charite.de.