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MittendrIn Berlin

Jury wählt drei Gewinner*innen aus

Eine Fachjury wählte am Montag, 24. Februar 2020 aus den acht nominierten Initiativen drei Gewinner*innengruppen aus. Als Gewinner*innen gingen das Netzwerk Süd-West Berlin, die Initiative Wilhelm gibt keine Ruh und der Bürgerverein aus der Gartenstadt Frohnau hervor. Im Rahmen der Jurysitzung II hatten die acht nominierten Initiativen die Möglichkeit, ihre Ideen und ihr Netzwerk persönlich vorzustellen. Für die drei Gewinner*innengruppen beginnt demnächst die Entwicklungsphase, um mit je einem Fachbüro ein auf ihren Standort zugeschnittenes Konzept zu entwickeln.

Der Bürgerverein in der Gartenstadt Frohnau e.V. engagiert sich für ein Frohnauer Zentrum mit erhöhter Aufenthaltsqualität und der Vereinbarkeit verschiedener Verkehrsformen.

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Das Netzwerk Süd-West Berlin e.V. engagiert sich für die Entwicklung eines plastikfreien Rheingauviertels. Gemeinsam mit ansässigen Gewerbetreibenden und Anwohner*innen wollen sie dem Plastikverbrauch beim täglichen Einkauf etwas entgegensetzen.

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Die Initiative Wilhelm gibt keine Ruh engagiert sich für den Aufbau eines Wilhelmsruher Wochenmarktes. Gemeinsam mit vielen lokalen Akteur*innen wollen sie ihr Ortszentrum zu einem kommunikativen Aufenthaltsort machen.

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MittendrIn Berlin! Projekte in Berliner Zentren

MittendrIn Berlin! Projekte in Berliner Zentren ist ein Wettbewerb des Landes Berlin in Kooperation mit der IHK Berlin und weiteren Akteuren der privaten Wirtschaft. Gemeinsames Interesse ist es, neue Impulse für die Stärkung von Zentren und Geschäftsstraßen zu geben.

Mit dieser „gelebten“ öffentlich privaten Partnerschaft wird seit 2005 ein Zeichen für neue Kooperationsmodelle in der Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung gesetzt. Seither wurden 29 Standortkooperationen bei der Realisierung von Projekten mit einem Gesamtwert von über einer Million Euro unterstützt.

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