Jurysitzung

2. Jurysitzung am 24. Februar 2020 zur Ermittlung der Gewinner*innen

Am 24. Februar 2020 tagte die Jury des Wettbewerbs „MittendrIn Berlin! 2019/20 – Projekte in Berliner Zentren“ zum zweiten Mal. Ziel der Jurysitzung II war es, aus den acht nominierten Initiativen bis zu drei Gewinner*innengruppen auszuwählen. Die Entscheidung über die Prämierung der Gewinner*innen ist den Jurymitgliedern aufgrund der qualitativ starken Beiträge aller Nominierten nicht leicht gefallen. Neben den eingereichten qualifizierten Beiträgen hatten die nominierten Initiativen die Möglichkeit, ihre Ideen und ihr Netzwerk den Jurymitgliedern persönlich zu präsentieren.

Die MittendrIn Berlin-Jury ist besetzt mit Vertreter*innen der Initiatoren des Wettbewerbs, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der IHK Berlin, Vertreter*innen der privaten Partner sowie den externen Expert*innen Prof. Angela Mensing-de Jong, Professorin für Städtebau, sowie Rolf Junker, Junker & Kruse, Dortmund.

Die drei Gewinner*innengruppen können sich über ein individuelles Standortkonzept im Wert von bis zu 30.000 Euro freuen können. Zusätzlich erhalten die Gewinner*innen ein Budget von bis zu 10.000 Euro, um erste Maßnahmen umzusetzen.

1. Jurysitzung am 22. August 2019 zur Ermittlung der Nominierten

Am 22. August 2019 tagte die Jury des Wettbewerbs „MittendrIn Berlin! 2019/20 – Projekte in Berliner Zentren“. Insgesamt 28 Gruppen reichten Kurzbewerbungen ein, die ihr Engagement für ihren Standort widerspiegelten. Die Vielzahl an interessanten Beiträgen machte den beteiligten Jurymitgliedern die Auswahl nicht leicht. Die MittendrIn Berlin-Jury ist besetzt mit Vertreterinnen und Vertretern der Initiatoren des Wettbewerbs, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der IHK Berlin, Vertreterinnen und Vertreter der privaten Partner sowie den externen Expert*innen Prof. Angela Mensing-de Jong, Professorin für Städtebau, sowie Rolf Junker, Junker & Kruse, Dortmund.

Im Februar 2020 wird in einer zweiten Jurysitzung die endgültige Entscheidung fallen, welche bis zu drei Gruppen sich über ein individuelles Standortkonzept im Wert von bis zu 30.000 Euro freuen können. Zusätzlich erhalten die Gewinner ein Budget von bis zu 10.000 Euro, um erste Maßnahmen umzusetzen.

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