Erinnerung an den Bau der Mauer

DDR - Mauerbau - Kampfgruppen am 14.8.1961

Am 13. August 1961 begann in Berlin der Mauerbau, bewaffnete Einheiten der DDR riegelten auch das Brandenburger Tor ab. (Archivbild)

Vor 65 Jahren wurde die Mauer gebaut.
Daran soll man sich erinnern.
Deshalb gibt es in Berlin vom 13. bis 16. August verschiedene Veranstaltungen.
Zum Beispiel:

  • Gedenkveranstaltungen
  • Museums-Angebote
  • Ausstellungen
  • Kunst am Brandenburger Tor.

In der Mitte von der Stadt ist das Brandenburger Tor.
Vor dem Brandenburger Tor soll es eine besondere Installation geben.
Eine Installation ist ein Kunst-Werk.
Die Installation ist 30 Meter lang.
Und die Installation ist fast 3 Meter hoch.
Die Installation sieht aus wie die Berliner Mauer.
Aber die Installation ist keine Kopie von der Berliner Mauer.
Die Installation soll besonders auffallen.

Kunstwerk: Mal durchsichtig, mal nicht

Die Berliner Kultur-Projekte GmbH ist ein Unternehmen.
Das Unternehmen gehört dem Bundes-Land Berlin.
Die Berliner Kultur-Projekte GmbH will mit dem Kunst-Werk zeigen:
Die Mauer war sehr schlimm.
Aber die Mauer hat die Stadt nicht für immer geteilt.
Das Kunst-Werk ist aus einem besonderen Material.
Manchmal kann man durch das Kunst-Werk durchsehen.
Manchmal kann man nicht durch das Kunst-Werk durchsehen.

Außerdem gibt es eine Ausstellung am Brandenburger Tor.
Die Ausstellung ist draußen.
In der Ausstellung gibt es alte Fotos.
Die Ausstellung heißt: Mauer-Blicke.
Berlin 1961-1990.
Auf den Fotos sieht man:
So war das Leben in der geteilten Stadt.

Die Ausstellung und das Kunst-Werk sollen an die Teilung von Deutschland erinnern.
Und sie sollen zeigen:
Es gibt auch heute noch Mauern und Grenzen.

Am Donnerstag ist eine Gedenkfeier

Am 13. August gibt es eine Veranstaltung an der Gedenk-Stätte Berliner Mauer.
Die Gedenk-Stätte ist in der Bernauer Straße.
Die Veranstaltung ist zum Gedenken an die Berliner Mauer.
Viele Politiker und Politikerinnen kommen zu der Veranstaltung.
Zum Beispiel:

  • Julia Klöckner
    Sie ist die Bundes-Tags-Präsidentin.
  • Kai Wegner von der CDU
    Er ist der Bürgermeister von Berlin.
  • Wolfram Weimer von der CDU
    Er ist Kulturstaatsminister.

Die Veranstaltung ist in einer Kirche.
Die Kirche heißt: Kapelle der Versöhnung.
Bei der Veranstaltung liest man Texte über Menschen vor.
Diese Menschen sind an der Mauer gestorben.

Es gibt auch eine andere Veranstaltung zum Gedenken an die Berliner Mauer.
Diese Veranstaltung ist in Brandenburg.
Ulrike Liedtke leitet die Veranstaltung.
Sie ist Land-Tags-Präsidentin von Brandenburg.
Die Veranstaltung ist am Skypoint Großziethen.
Das ist ein Ort im Süden von Brandenburg.
Der Ort war früher eine Müll-Halde.
Die Müll-Halde war direkt neben der Mauer.
Heute kann man von dem Ort weit über das Land sehen.

Erinnerung an alte Bahnhöfe

In Berlin will die Kultur-Projekte GmbH an die Geister-Bahn-Höfe erinnern.
Geister-Bahn-Höfe sind Bahnhöfe.
Die Bahnen fahren durch die Bahnhöfe.
Aber die Bahnen halten nicht an den Bahnhöfen an.
Die Geister-Bahn-Höfe waren in Ost-Berlin.
Aber die Bahnen sind von Westberlin gekommen.
Die Geister-Bahn-Höfe waren in der Nord-Süd-Linie von der S-Bahn.

An den Geister-Bahn-Höfen haben DDR-Grenzer aufgepasst.
DDR-Grenzer sind Polizisten aus der DDR.
Die DDR-Grenzer haben an den Geister-Bahn-Höfen aufgepasst:

  • dass niemand aus Westberlin nach Ost-Berlin kommt
  • dass niemand aus Ost-Berlin nach Westberlin kommt.

Es gab auch einen Bahnhof mit einem Grenz-Übergang.
Der Bahnhof war in Ost-Berlin.
Der Bahnhof heißt: Bahnhof Friedrichstraße.
Ein Grenz-Übergang ist ein Weg über eine Grenze.

Es soll jetzt Ausstellungen zu den Geister-Bahn-Höfen geben.

Viele Veranstaltungen in ganz Berlin

In der ganzen Stadt gibt es Veranstaltungen zum 65. Jahres-Tag vom Mauer-Bau.
Zum Beispiel:

  • Stadt-Führungen
  • Filme
  • Lesungen
  • Gespräche
  • Workshops.

Das Deutsche Historische Museum lädt am 13. August in den Pei-Bau ein.
Der Eintritt ist kostenlos.
Es gibt auch kostenlose Führungen.
Man kann sich vor Ort anmelden.

Die katholische Kirche erinnert am 13. August an die Opfer von der Teilung.
Und sie erinnert an die Menschen, die bei der Flucht gestorben sind.
Dafür gibt es einen Gottes-Dienst um 18 Uhr abends in der Sankt Hedwigs-Kathedrale in Mitte.

Früher gab es das Bistum Berlin.
Das Bistum Berlin war eine kirchliche Einheit.
Das heißt:
Das Bistum Berlin war eine Gruppe von Kirchen.
Die Mauer hat das Bistum Berlin geteilt.
Aber das Bistum Berlin ist trotzdem eine kirchliche Einheit geblieben.
Heute heißt das Bistum Berlin: Erzbistum.

Die Berliner Mauer wurde 1961 gebaut

Walter Ulbricht war der Chef von der SED.
Und Walter Ulbricht war der Chef von der DDR.
Walter Ulbricht sagte am 15. Juni 1961:
Niemand will eine Mauer bauen.
Aber 2 Monate später begann der Bau von der Berliner Mauer.
Die Mauer hat Deutschland geteilt.
Viele Menschen sind in den Westen von Berlin geflohen.
Und viele Menschen sind in die Bundes-Republik geflohen.
Deshalb ging es der Wirtschaft in der DDR schlecht.
Und die DDR wurde schwächer.

Die Berliner Mauer war 155 Kilometer lang.
Die Mauer hat Berlin mehr als 28 Jahre lang geteilt.
Viele Familien konnten sich nicht mehr sehen.

Die Stiftung Berliner Mauer sagt:
Mindestens 140 Menschen sind an der Mauer gestorben.
Oder sie sind wegen dem Grenz-Regime von der DDR gestorben.
Das heißt:
Sie sind wegen den Regeln an der Grenze gestorben.

Außerdem sind mindestens 251 Reisende bei der Kontrolle an den Grenzen von Berlin gestorben.
Oder sie sind nach den Kontrollen an den Grenzen gestorben.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.

Dieser Text in Leichter Sprache wurde mit Hilfe von KI gemacht.
KI ist ein Computer-Programm.
KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz.