Die Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz hat gemeinsam mit ihren Partnern mit einer Kick-Off-Veranstaltung zum Projekt „Food Connect Berlin“ ihre Unterstützung der lokalen Ernährungswirtschaft deutlich gemacht.
Mit über 250 Gästen und Vertreterinnen und Vertretern aus der Ernährungswirtschaft, der Gastronomie, FoodTech, der Landwirtschaft, dem Handel, und der Wissenschaft sowie der Verwaltung war der Auftakt am 15. September 2026 im Cambridge Innovation Center (CIC) in Berlin-Treptow sehr gut besucht. Das Begleitprogramm für die neue Plattform „Food Connect Berlin“ wird finanziell vom C40-Städtenetzwerk und einer Stiftung unterstützt. Die Initiative „Food Connect Berlin“ ist als langfristige Plattform für Vernetzung, Sichtbarkeit, Austausch und Zusammenarbeit innerhalb der Berliner und regionalen Ernährungswirtschaft angelegt. Das CIC Berlin bildet dabei das „Home for Food Connect“ und schafft den räumlichen und innovationsbezogenen Rahmen für das Projekt. Die im Campus ansässige Agentur Food Embassy verantwortet künftig die Durchführung und Weiterentwicklung von Food Connect Berlin. Dazu gehören die Konzeption und Koordination der Formate, die Programmgestaltung, die Einbindung von Unternehmen und Netzwerkpartnern sowie die operative Umsetzung.
Angestoßen wurde „Food Connect Berlin“ von der Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz im Rahmen der Maßnahmen der Berliner Ernährungsstrategie. Dazu erklärt die Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz: „Berlin verfügt über eine vielfältige und innovative Ernährungswirtschaft, die mit neuen Ideen und Produkten weit über die Stadt hinausstrahlt und zugleich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt ist. Mit dem neuen Ort schaffen wir im Rahmen der Weiterentwicklung der Berliner Ernährungsstrategie eine Plattform, die Unternehmen und weitere Akteure der Ernährungswirtschaft stärker miteinander vernetzt, Raum für Austausch und neue Kooperationen bietet und ihre Sichtbarkeit erhöht. Damit setzen wir gemeinsam mit der regionalen Ernährungswirtschaft einen wichtigen Impuls für einen zukunftsfähigen und attraktiven Ernährungsstandort Berlin.“
Nach dem inhaltlichen Auftakt mit Diskussionen zu einer Dachmarke „Food Made in Berlin“ und der Bedeutung von Markthallen, Wochenmärkten und Food Courts sowie einem Pitch für Start-Ups wird das Projekt „Food Connect Berlin“ ab sofort mit weiteren Workshops und Unterstützungen für insbesondere kleine- und mittlere Unternehmen und Start-Ups aus der Ernährungsbranche fortgeführt.
Weitere Hintergrundinformationen zum Kick-off und dem Projekt gibt es online.
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