Ernährungs-Strategie

Ein Tisch mit Lebensmitteln, dahinter Menschen mit Gemüse und ein Gebäude mit der Aufschrift Gesunde Lebensmittel

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Die Berliner Ernährungs-Strategie ist ein Plan.

Die Berliner Ernährungs-Strategie ist ein Plan. Der Plan soll helfen:
  • Die Lebensmittel sollen aus der Region kommen.
  • Die Lebensmittel sollen nachhaltig sein.
    Das heißt:
    Die Lebensmittel sollen gut für die Natur sein.
  • Die Lebensmittel sollen gesund sein.
  • Alle Menschen sollen gesunde Lebensmittel essen können.
  • Lebensmittel sind Sachen zum Essen und Trinken. Zum Beispiel: – Brot – Obst – Wasser.

Viele Menschen und Gruppen machen bei dem Plan mit.
Zum Beispiel:

  • Firmen
  • Vereine
  • Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen
  • Gruppen von Bürgern und Bürgerinnen.

Alle können sagen:
So stellen wir uns das vor.
Das brauchen wir dafür.

Es gibt verschiedene Bereiche in dem Plan.
Für jeden Bereich gibt es Ziele.
Und es gibt Ideen für die Ziele.

Wer macht mit?

Viele Bereiche sind dabei wichtig.
Zum Beispiel:

  • Umwelt-Schutz
  • Sozial-Politik
  • Gesundheit
  • Wirtschaftsförderung
  • Ernährungs-Bildung in Kita und Schule
  • Landwirtschaft
  • Stadt-Planung.

Die Ernährungs-Strategie ist ein Plan.
Der Plan soll für alle Bereiche von der Politik sein.
Das ist wichtig und richtig.

Buchstaben WHO im Hintergrund die Weltkugel

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WHO

Die Welt-Gesundheits-Behörde heißt auch WHO.
WHO ist die Abkürzung für World Health Organization.
Das ist englisch.
Die WHO sagt:
Gesundheit ist in allen Bereichen von der Politik wichtig.
Die WHO kümmert sich um die Gesundheit von Menschen weltweit.
Sie hilft bei Krankheiten und Gesundheitsproblemen.
hilft bei Krankheiten und Gesundheitsproblemen.Die kurze Form dafür ist: Health in all Policies.
Das ist Englisch.

mehrere Menschen sitzen an einem Tisch mit Lebensmitteln. Es findet ein Nachbarschaftsfest statt.

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Regeln und Richtlinien

Policies sind Regeln oder Richtlinien.
Sie sagen, wie man etwas machen soll. Firmen und Regierungen nutzen Regeln und Richtlinien.
Die wichtigen Themen sind:

  • Essen in der Gemeinschaft
  • Lernen über Essen
  • Wert-Schöpfung in der Region
  • lebendige Kieze.

Kieze sind kleine Stadtteile.
Man findet sie oft in großen Städten.
Zum Beispiel in Berlin.
In einem Kiez kennt man sich gut.
Es gibt viele Geschäfte und Cafés.
In diesen Bereichen kann man viele Menschen erreichen.
Die Menschen haben verschiedene Lebenswelten.

Das machen wir:

Wir wollen den Plan umsetzen.
Dafür prüfen wir immer wieder:
Ist der Plan so richtig?
Oder müssen wir etwas ändern?
Für den Plan gibt es Geld.
Das Geld ist im Haushalt eingeplant.
In den letzten Jahren hat es viele Projekte gegeben.
Die Kantinen von der Stadt werden anders.
Es gibt weniger Lebens-Mittel-Abfälle.
Und es gibt mehr Lebensmittel aus der Region Berlin-Brandenburg.
Es gibt verschiedene Projekte.

Menschen sitzen an einem Tisch. Dieser steht in einer Küche, wo man kochen lernen kann.

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Ein Beispiel

Ein Projekt heißt Kantine Zukunft. Es ist ein wichtiger Teil von der Ernährungs-Strategie. Es bietet verschiedene Sachen an. Zum Beispiel:
  • Beratungen
  • Seminare.
    Seminare sind Kurse. Man kann dort etwas lernen.
    Ein Lehrer oder Experte leitet die Kurse.
    Teilnehmer können Fragen stellen und mitmachen.
    Die Sachen sind für Gemeinschaftsverpflegungen.
    Das kann eine Kantine sein.
    Gemeinschaftsverpflegungen sind Essen für Gruppen.
Zum Beispiel in:
  • Schulen
  • Firmen
  • Vereinen.

Dort sollen mehr Bio-Produkte benutzt werden.

Bio-Produkte sind Lebensmittel. Sie sind ohne Chemie hergestellt.
Sie sind gut für die Umwelt.
Zum Beispiel: – Obst – Gemüse – Fleisch.
Die Bio-Produkte sollen aus der Region kommen.
Und die Bio-Produkte sollen frisch sein.