Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz hat die Grüne Woche vom 16. bis zum 25. Januar 2026 dazu genutzt, um gemeinsam mit zahlreichen Partnern wie der Kantine Zukunft Berlin sowie zahlreichen Unternehmen auf die innovative Berliner Ernährungsindustrie hinzuweisen.
Gemeinsam mit der Kampagne „Berlin isst anders“ in der Bio-Halle und auf sogenannten Start-Up-Inseln in der Berlin-Halle der Grünen Woche stellten sich während der gesamten Messezeit verschiedene kleine und mittlere Unternehmen aus der Food-Branche, die in Berlin tätig sind, den Besucherinnen und Besuchern vor.
Ergänzt wurde die Sichtbarmachung dieses wichtigen Wirtschaftsbereichs durch den Stand der Berliner Ernährungsstrategie, an dem über die strategische Ernährungspolitik des Senats informiert wurde.
Mit mehr als 350.000 Besucherinnen und Besuchern wurden die im Vorfeld geäußerten Erwartungen an die Messe zu ihrem 100-jährigen Bestehen mehr als erfüllt. Das ausgegebene Ziel des offenen Dialogs zu den Themen Ernährung und Landwirtschaft, wurde angesichts der sehr gut besuchten Hallen und Stände ebenfalls erreicht.
Mit seiner Berliner Ernährungsstrategie ist das Land Berlin seit vielen Jahren ein Vorreiter in Deutschland, wenn es um die Gestaltung der Ernährungspolitik geht. Unterstützt wurde die Senatsverwaltung in diesem Jahr erneut vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo), das unter anderem seine Kontrollen ökologisch produzierter Lebensmittel den Besucherinnen und Besuchern durch ein Quiz spielerisch und interaktiv näherbrachte.