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WAR DIARIES

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Eine dokumentarische Theaterperformance

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WAR DIARIES ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Menschlichkeit und ein Versuch, persönliche Traumata inmitten eines kollektiven Unheils zu verarbeiten – ein Erlebnis, das nicht nur durch bedrückende Ehrlichkeit besticht, sondern auch durch die ungeteilte Menschlichkeit, die die Performer offenbaren. Sie erschaffen ein eindringliches Zeugnis vom verheerenden Einfluss des Krieges auf das private Universum.

Uris Einberufung als Reservist am 7. Oktober 2023 und sein Einsatz in Gaza, wo er als Kommandeur von 80 Soldaten mit schwierigen Entscheidungen ringt, trennt die Familie brutal und bringt Nadia in Tel Aviv unter Raketenbeschuss in die Rolle einer alleinerziehenden Mutter, deren Alltag von der Angst um das Leben ihres Partners geprägt ist.

Ab Kriegsbeginn schreiben Uri und Nadia täglich Tagebuch. So entsteht ein dichtes Zeugnis des Kriegsalltags – der Soldat an der Front, die Frau zu Hause mit dem neugeborenen Kind. Sie schreiben, um zu dokumentieren, zu erinnern und zu verarbeiten. Sie filmen, machen Tonaufnahmen in Gaza und in Tel Aviv.

Uri und Nadia versuchen einen Blick auf diesen tödlichen Konflikt, indem sie ihre persönlichsten Zeugnisse teilen. Ihre Tagebücher sind ein Dokument einer Zeit, in der drei Menschen – ein Kind, eine Mutter, ein Soldat – so eng wie noch nie miteinander verbunden waren, obwohl noch nie so weit voneinander entfernt.

Künstlerische Leitung, Performance, Video: Uri Fahndrich und Nadia Migdal

Musik und Sound: Meni Gross

Ausstattung: Malte Lübben

Dramaturie und Auge von Außen: Orly Noa Rabinyan

Künstlerische Produktionsleitung: Eric Nikodym

Assistenz und Untertitel: Khitam Mirjam Hussein

Alternative Veranstaltungen

Nach Mitternacht

nach dem Roman von Irmgard Keun Bühnenfassung von Gottfried Greiffenhagen Regie: Irene Christ mit Johanna Marie Bourgeois 48 Stunden im Jahr 1936. Die 19jährige Susanna beschreibt - zunächst mit überschäumender Lebenslust und satirischem Humor - die... mehrzu: Nach Mitternacht

Termin:
Mittwoch, 29. April 2026, 18:00 Uhr (6 weitere Termine)
Ort:
Theater Berliner Schnauze - Theater am Frankfurter Tor
Adresse:
Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin
Preis:
ab 31,80 €

Der Gott des Gemetzels

Zwei elfjährige Jungen haben sich auf dem Schulhof geprügelt: Der eine schlug mit einem Stock zu, der andere verlor beinahe zwei Schneidezähne. Die Eltern treffen sich bei Kaffee und Kuchen, um als zivilisierte Menschen zu besprechen, wie nun pädagogisch... mehrzu: Der Gott des Gemetzels

Termin:
Mittwoch, 29. April 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Hans Otto Theater Potsdam - Großes Haus
Adresse:
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Preis:
ab 17,60 €

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