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Vertikale Wale

Nicht schlafen wollen Schlafen müssen Nicht schlafen können Schlafen sollen Schlafen wollen Aber nicht schlafen Der Schlaf ist von zahlreichen Normen durchzogen, die das Zwischenmenschliche organisieren. Wann, wie und wo geschlafen wird ist keine individuelle Entscheidung und doch ist jede Schlafende in ihrem Schlaf ganz eigentümlich und besonders. Wie geht das? Und warum soll die Nacht nur dazu verwendet werden, sich für den Tag zu regenerieren? In diesem Schlafraum treffen sich Leute, die einander Freundin, Chefin, Papa, Crush oder Mieter sind. Leute, die schlafen wollen, zur Erneuerung der Zellen und für frische Entscheidungsenergie. Oder die lieber wach bleiben, noch ein was zu Ende erzählen, und bloß nichts verpassen. Versunken in die Nacht begrübeln sie die Welt und einander. Schwärmen sich zu heimlichen Vergnügen oder schmieden widerständige Pläne. Es gibt Gespräche, die ergeben sich nur nachts. Na dann. Gutnacht! Die Theaterautorin und Regisseurin Milena Michalek erarbeitet ihre Stücke stets im kollektiven Denken und engen Zusammenspiel mit ihrem Ensemble. Die Stückentwicklung Vertikale Wale erkundet in vielzähligen Alltagszenen und Beziehungskonstellationen das Phänomen und Grundbedürfnis Schlaf. Was bringt und was raubt uns den Schlaf, diese so allnächtliche wie profunde Angelegenheit? zum Programmzettel

Künstler/Beteiligte: Milena Michalek (Autor/in), Milena Michalek, Julischka Eichel, Alexej Lochmann, Caner Sunar, Janek Maudrich

Laufzeit: Mo, 30.03.2026 bis Mo, 30.03.2026

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