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Die Zauberflöte - The opera but not the opera

Musik und Liebe können die Welt heilen. So die Botschaft der unsterblichen „Zauberflöte“. Eine kleine Varieté-Theatertruppe hat nun den verwegenen Plan, dieses Meisterwerk auf ihre Bühne zu bringen: mit wenig Geld und Personal, dafür aber mit viel Fantasie, Spielwitz und Musikalität.
So befreit das Ensemble die etwas angestaubten Opernfiguren anarchisch-frech von falschem Pathos – und es begegnen uns Menschen mit heutigen Sehnsüchten und Nöten: der gutmütige, rührselig verpeilte Prinz Tamino und sein impulsgesteuerter Vogelfänger-Freund Papageno. Die leidenschaftlich liebende und zugleich gefühlsverwirrte Pamina. Der männlich-eitle Fürst Sarastro und die in ihrem Herzen gekränkte Königin der Nacht, die ihre Machtkämpfe auf dem Rücken der jungen Generation austragen. Diese innerlich einsamen und von Sehnsucht getriebenen Figuren sind in einer mysteriös-bedrohlichen Außenwelt auf der Suche nach Kräften des Guten. Getragen von herzbewegender Musik bewältigen sie den Balanceakt zwischen Komik und Tragik spielend.

Dem 2024 am Wiener Burgtheater entstandenen Stück gelingt das Wunder, die berühmte Mozart Oper mit Witz, Esprit und Gegenwart aufzuladen – und gleichzeitig ihre Magie zu bewahren. Die klassischen Melodien werden neu arrangiert und treten in einen überraschenden Dialog mit Popklassikern unserer Zeit. Mozart und Schikaneder hätten sich vergnügt im Grabe mitgedreht.

Regie: Yvonne Kespohl
Musikalische Leitung: Fabian Kuss
Bühne & Kostüme: Mariam Haas, Lydia Huller

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Die Zauberflöte - The opera but not the opera

Musik und Liebe können die Welt heilen. So die Botschaft der unsterblichen „Zauberflöte“. Eine kleine Varieté-Theatertruppe hat nun den verwegenen Plan, dieses Meisterwerk auf ihre Bühne zu bringen: mit wenig Geld und Personal, dafür aber mit viel Fantasie, Spielwitz und Musikalität.
So befreit das Ensemble die etwas angestaubten Opernfiguren anarchisch-frech von falschem Pathos – und es begegnen uns Menschen mit heutigen Sehnsüchten und Nöten: der gutmütige, rührselig verpeilte Prinz Tamino und sein impulsgesteuerter Vogelfänger-Freund Papageno. Die leidenschaftlich liebende und zugleich gefühlsverwirrte Pamina. Der männlich-eitle Fürst Sarastro und die in ihrem Herzen gekränkte Königin der Nacht, die ihre Machtkämpfe auf dem Rücken der jungen Generation austragen. Diese innerlich einsamen und von Sehnsucht getriebenen Figuren sind in einer mysteriös-bedrohlichen Außenwelt auf der Suche nach Kräften des Guten. Getragen von herzbewegender Musik bewältigen sie den Balanceakt zwischen Komik und Tragik spielend.

Dem 2024 am Wiener Burgtheater entstandenen Stück gelingt das Wunder, die berühmte Mozart Oper mit Witz, Esprit und Gegenwart aufzuladen – und gleichzeitig ihre Magie zu bewahren. Die klassischen Melodien werden neu arrangiert und treten in einen überraschenden Dialog mit Popklassikern unserer Zeit. Mozart und Schikaneder hätten sich vergnügt im Grabe mitgedreht.

Regie: Yvonne Kespohl
Musikalische Leitung: Fabian Kuss
Bühne & Kostüme: Mariam Haas, Lydia Huller

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Theaterkarten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen!

Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und FSJler*innen bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres bezahlen 10 € auf allen Plätzen. Schwerbehinderte (ab GdB 70), Ehrenamtliche des Landes Brandenburg sowie Empfänger*innen von Asylbewerberleistungen, Arbeitslosen- und Bürgergeld haben Anspruch auf 30 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis. Der entsprechende Nachweis ist bei Abholung der Karten vorzulegen.

Rollstuhlplätze und Begleitpersonen sowie weitere Rabatte sind nur über die Theaterkasse buchbar.

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Courtney May Robertson: HUNTER

HUNTER ist eine interdisziplinäre Performance, die sich kritisch mit den allgegenwärtigen misogynen Rollen befasst, die Frauen in drei zentralen „Körpergenres“ im Film zugewiesen werden: Pornografie, Horror und Melodram. Zusammen mit ihrer hyperrealistischen,... mehrzu: Courtney May Robertson: HUNTER

Termin:
Freitag, 24. April 2026, 19:00 Uhr
Ort:
Sophiensaele - Festsaal
Adresse:
Sophienstraße 18, 10178 Berlin-Mitte
Preis:
ab 25,00 €

Achtsam morden durch bewusste Ernährung

Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene... mehrzu: Achtsam morden durch bewusste Ernährung

Nächster Termin:
nach dem Roman von Karsten Dusse
Termin:
Freitag, 24. April 2026, 19:30 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Volksbühne Michendorf
Adresse:
Potsdamer Straße 42, 14552 Michendorf
Preis:
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