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À ce qu'on entend

Eine maritime Dystopie von Juliette Affholder-Bonné

À ce qu’on entend (Was man so hört) ist ein dystopisches Theaterstück von Juliette Affholder-Bonné. Das Stück spielt aa einem Hafen am Meer in einer nahen Zukunft und handelt zeitgenössischen Themen wie die Komplexität der menschlichen Beziehungen, die Diskrepanz zwischen Gefühle und deren Ausdruck, die Macht und Ohnmacht der Sprache, die diversen Anschauungen bezüglich der Freiheit, die Stelle des Fremden in unserer Gesellschaft und in uns selbst, die Relevanz der Liebe und der Träumen.

Régie: Catherine Bauder, Pauline Varet, Yolène Salvan

Mit: Alice Baillaud, Pénélope Baillaud, Catherine Bauder, Thomas Beckius, Céline Boutegourd, Clémence Guigue, Victor Perier, Yolène Salvan, Tim Schmidt, Valentin Tesseron, Clara Thereau,

Technische Leitung: Cécile Boos

Deutsche Übersetzung: Die Berlinguisten e.V.

Produktion: La Ménagerie e.V.

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