Sounds Alive
Ofra Idel

Sounds Alive
© Natasha Shakhnes
Ich wette, du denkst vielleicht, diese Geschichte handele von dir, doch in Wirklichkeit geht es um die durchsichtigen Jungfrauen, deren Schicksal besiegelt ist, um die Nähe, die sie verletzt. Sie wollen nur singen und reden, doch alles, was aus ihrem Mund kommt, ist „ah ah ah“.
In „Sounds Alive“ begegnen sich zwei Frauen in Kriegszeiten, verbunden durch ein gemeinsames Schicksal. Sie wirken unzertrennlich, mal als Gegnerinnen, mal als Schwestern, doch beide sind tief mit dem Ort, der Zeit und miteinander verbunden.
Ihre gemeinsame Reise entfaltet sich durch wechselnde Zustände von Nähe und Distanz, Stärke und Zerbrechlichkeit. Sie kämpfen miteinander und sehen sich extremen Situationen gegenüber, auf die sie mit unterschiedlicher Intensität und emotionaler Frequenz reagieren. Während der Performance versuchen die beiden Frauen zu singen, zu schreien und zu sprechen, doch sie erzeugen nur einen einzigen Klang, durch den ihre Geschichte erzählt wird.
*Hinweis: Diese Aufführung enthält Bilder, die manche Zuschauer als verstörend empfinden könnten.
In „Sounds Alive“ begegnen sich zwei Frauen in Kriegszeiten, verbunden durch ein gemeinsames Schicksal. Sie wirken unzertrennlich, mal als Gegnerinnen, mal als Schwestern, doch beide sind tief mit dem Ort, der Zeit und miteinander verbunden.
Ihre gemeinsame Reise entfaltet sich durch wechselnde Zustände von Nähe und Distanz, Stärke und Zerbrechlichkeit. Sie kämpfen miteinander und sehen sich extremen Situationen gegenüber, auf die sie mit unterschiedlicher Intensität und emotionaler Frequenz reagieren. Während der Performance versuchen die beiden Frauen zu singen, zu schreien und zu sprechen, doch sie erzeugen nur einen einzigen Klang, durch den ihre Geschichte erzählt wird.
*Hinweis: Diese Aufführung enthält Bilder, die manche Zuschauer als verstörend empfinden könnten.
Laufzeit: Sa, 27.06.2026 bis Sa, 27.06.2026
Choreografie: Ofra Idel
Performance, künstlerische Kollaboration: Yasmin Gariv, Yulia Mejetskaya
Künstlerische Leitung: Ruby Edelman, Rachel Erdos
Originalmusik, Musikbearbeitung: Itay Tamarov
Kostümdesign: Adi Yair
Gesangscoaching: Reut Rivka
Lichtdesign: Yan Arad
Eine Produktion von MASH Dance House
Performance, künstlerische Kollaboration: Yasmin Gariv, Yulia Mejetskaya
Künstlerische Leitung: Ruby Edelman, Rachel Erdos
Originalmusik, Musikbearbeitung: Itay Tamarov
Kostümdesign: Adi Yair
Gesangscoaching: Reut Rivka
Lichtdesign: Yan Arad
Eine Produktion von MASH Dance House
Nächster Termin: Sounds alive | Mash Dance Berlin 2026
- Termin Samstag, 27. Juni 2026, 19:30 Uhr
- Ort Dock 11 - Dock Art Theater
- Adresse Kastanienallee 79, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
- Preis ab 18,02 €
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