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if I was real

»Es gibt keine Liebe zum Leben ohne Verzweiflung am Leben« - Albert Camus

  • Sieben Personen in schwarzer Kleidung tanzen vor einem hellgrünen Hintergrund. Eine Person wirft ihre Haare in die Luft.

    – Sieben Personen in schwarzer Kleidung tanzen vor einem hellgrünen Hintergrund. Eine Person wirft ihre Haare in die Luft.

  • Fünf Personen in schwarzer Kleidung, heben eine weiblich gelesene Person waagrecht in die Luft. Alle sind auf einer Bühne mit dunklem Hintergrund.

    – Fünf Personen in schwarzer Kleidung, heben eine weiblich gelesene Person waagrecht in die Luft. Alle sind auf einer Bühne mit dunklem Hintergrund.

  • Zwei nackte Personen in einer Theateraufführung. Eine Person sitzt und hält einen Apfel, die andere kniet und berührt den Apfel. Spiegelung im Hintergrund.

    – Zwei nackte Personen in einer Theateraufführung. Eine Person sitzt und hält einen Apfel, die andere kniet und berührt den Apfel. Spiegelung im Hintergrund.

  • Eine Person mit schwarzem Zylinder und schwarzem, transparentem Rock dreht sich tanzend vor einem hell erleuchteten Hintergrund in einem leeren Raum.

    – Eine Person mit schwarzem Zylinder und schwarzem, transparentem Rock dreht sich tanzend vor einem hell erleuchteten Hintergrund in einem leeren Raum.

  • Menschen in schwarzer Kleidung tanzen synchron mit nach vorne gestreckten Armen auf hellem Boden. Sie tragen keine Schuhe.

    – Menschen in schwarzer Kleidung tanzen synchron mit nach vorne gestreckten Armen auf hellem Boden. Sie tragen keine Schuhe.

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Anlässlich des 65. Todesjahrs von Albert Camus präsentiert die cie. toula limnaios eine Rekonstruktion von »if I was real« aus dem Jahr 2013, inspiriert von seinem frühen Essay »L’Envers et l’Endroit« (Licht und Schatten). Licht und Schatten reflektieren bei Camus das Ringen zwischen Gefühl und Rationalität, eine Spannung, die auch den Kern des Stücks bildet. 

»if I was real« erkundet die Paradoxien und Mehrdeutigkeiten in Situationen menschlicher Entfremdung und Isolation. In fragmentarischen Bildern entfaltet sich eine geheimnisvolle Welt voll verborgener Zusammenhänge. Was zunächst fremd erscheint, wird zunehmend vertraut – auf eine Weise, die sich nicht in Worte fassen lässt. Die Tänzer*innen vertiefen sich in verborgene Rituale und balancieren zwischen Realität und Traum. Die Choreographie spielt mit Illusionen und Sinnlichkeit, ohne sich auf feste Bedeutungen festzulegen. Sinneseindrücke bleiben offen für Assoziationen und bewahren ihre ursprüngliche Schönheit.

Künstler/Beteiligte: Daniel Afonso (TANZ/ KREATION), Francesca Bedin (TANZ/ KREATION), Sarah Böhmer (PUBLIC RELATIONS), Domenik Engemann (LICHTDESIGN/ LICHT/ BÜHNENTECHNIK), Felix Grimm (TECHNISCHE LEITUNG), Karolina Kardasz (TANZ/ KREATION), Enno Kleinehanding (TANZ/ KREATION), Amandine Lamouroux (TANZ/ KREATION), Toula Limnaios (KONZEPT/ CHOREOGRAPHIE/ RAUM), Toula Limnaios (RAUM), Ralf R. Ollertz (MUSIK), Andrés Ortiz (TANZ/ KREATION), Marco Rizzi (TANZ/ KREATION), Marie Schmieder (TOURNEEN/ KOOPERATIONEN), Alessia Vinotto (TANZ/ KREATION), Kristina Weiß-Busch (KOSTÜME)

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