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Safe Mob

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Safe Mob

Auf dem Bild sieht man vier weiblich gelesene Personen vor einem schwarzen Hintergrung. Die Person in der Mitte trägt ein langes glitzerndes Kleid und einen blauen Helm mit Drähten an deren Enden Watte steckt, die wie Wolken aussieht. Die drei anderen Performerinnen tragen keine Kleidung und umarmen wie Person in der Mitte.

– Auf dem Bild sieht man vier weiblich gelesene Personen vor einem schwarzen Hintergrung. Die Person in der Mitte trägt ein langes glitzerndes Kleid und einen blauen Helm mit Drähten an deren Enden Watte steckt, die wie Wolken aussieht. Die drei anderen Performerinnen tragen keine Kleidung und umarmen wie Person in der Mitte.

Kann eine Gruppe gleichzeitig sicher sein und die revolutionäre Kraft eines Mobs besitzen? Das Paradox eines „safe mob“ ist die treibende Kraft dieses Stücks, das untersucht, wie wir uns verbinden und in Gruppen zusammenkommen. Inspiriert von Donna Haraway’s feministischer Theorie von Staying with the Trouble, versuchen die Performerinnen, Antworten auf diese Frage zu finden, indem sie auf dem kreativen und generativen Potenzial von Differenz und Reibung beharren. Sie erforschen die tiefe Sehnsucht, im Anderen aufzugehen, und errichten temporäre Strukturen, die durch Widerstand Stabilität gewinnen. Die Performerinnen bewegen sich in einem Raum unordentlicher Begegnungen, der durch Verlangen, Abstoßung und Faszination atmet. Sie weben ein Gefüge, das die Lücken der institutionalisierten Formen füllt, in denen das soziale Leben strukturiert ist. Ein Gefüge, das in seiner Komplexität gleichermaßen faszinierend und unheimlich ist, schimmernd vor unwiderstehlicher erotischer Energie – jener Lebenskraft, die uns mit einer Stimme zusammenbringt, die uns vertrauen und Risiken eingehen lässt.

Choreographie und Performance: Milena Stein
Co-choreographie und Performance: Evgenia Chetvertkova, Madeline Robertson, Alessandra Grieco
Gesang: Lisa Ströckens
Sound: Anastasia Nasonkina
Mentoring: Claire Vivianne Sobottke, Diego Agulló

Alternative Veranstaltungen

Goodbye Berlin

Inspiriert von Isherwoods halb-autobiografischem Roman Goodbye to Berlin, dem Essay Watching Weimar Dance von Kate Elswit und dem Vermächtnis prominenter Tänzer:innen jener Zeit wie Kurt Jooss und Valeska Gert, erkundet die Show das amoralische Universum... mehrzu: Goodbye Berlin

Termin:
Freitag, 12. Juni 2026, 19:30 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Adresse:
Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin-Mitte
Preis:
ab 15,15 €

It`s possible

Das gemeinsame Werk „It’s possible“ entwirft eine Reihe von narrativen Situationen, die bewusst fragmentiert und unzusammenhängend wirken. Es gibt einen radikalen Rhythmus aus Sequenzen vor, die sich klar entfalten, wobei lediglich die jeweilige Aufgabe... mehrzu: It`s possible

Nächster Termin:
Christine Saulut Bonansea & Axel Dörner - It’s possible
Termin:
Freitag, 12. Juni 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Dock 11 - Dock Art Theater
Adresse:
Kastanienallee 79, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
Preis:
ab 18,02 €

Limbo song

Das Stück betrachtet Bewegung, Stimme und Klang nicht als Ausdrucks- oder Erzählmittel, sondern als materielle Phänomene, die vom Körper erzeugt werden. Klang und Choreografie entstehen durch wechselseitige Interaktion. Jede körperliche Aktion erzeugt... mehrzu: Limbo song

Nächster Termin:
María Colusi & Edgardo Rudnitzky
Termin:
Samstag, 13. Juni 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Dock 11 - Dock Art Theater
Adresse:
Kastanienallee 79, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
Preis:
ab 18,02 €

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