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Goodbye Berlin

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Teil von:

Goodbye Berlin

Constanza Macras | Dorky Park dt./engl. ÜT

  • Thomas Aurin

    – Thomas Aurin

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Inspiriert von Isherwoods halb-autobiografischem Roman Goodbye to Berlin, dem Essay Watching Weimar Dance von Kate Elswit und dem Vermächtnis prominenter Tänzer:innen jener Zeit wie Kurt Jooss und Valeska Gert, erkundet die Show das amoralische Universum des berauschenden Spektakels, das sich als „alptraumhaftes Spiegelkabinett politischer und sozialer Ängste“ entfaltet: ein Kabarett.
Goodbye Berlin ist in einem Schwellenraum angesiedelt, der sich zwischen dem turbulenten Deutschland der Weimarer Republik und der Gegenwart hin- und herbewegt, und konfrontiert Widersprüche, Paradoxien und apokalyptische Visionen mit den schmackhaften Formen des reinen Spektakels.
Während sich die Welt gefährlich weiterdreht, wird das Kabarett zur Heimat subversiver und gegenkultureller Rituale. Diese Rituale sind unser künstlerisches Repertoire, unser inszeniertes Erbe. Aber nutzen sie nur, um den Aufstieg reaktionärer Politik in unterhaltsame Glückseligkeit aufzuhalten? Oder können sie unserem depressiven Gefühl der Handlungsunfähigkeit entgegenwirken und tatsächlich eine Mobilisierung gegen immer stärker übergreifende Mächte entfachen?
Ist Vergnügen überhaupt noch möglich, nicht anstelle von Hoffnung, sondern über sie hinaus?
Goodbye Berlin ist eine Reise durch eine faszinierende Ästhetik, die nach Ekstase strebt und mit dem Tod phantasiert.

Künstler/Beteiligte: Candaş Baş (von und mit), Alexandra Bódi (von und mit), Emil Bordás (von und mit), Campbell Caspary (von und mit), Chloe Chua (von und mit), Adaya Berkovich (von und mit), Oksana Chupryniuk (von und mit), Deborah Dalla Valle (von und mit), Fernanda Farah (von und mit), WooSang Jeon (von und mit), Moritz Lucht (von und mit), Thulani Lord Mgidi (von und mit), Steph Quinci (von und mit), Miki Shoji (von und mit), Shiori Sumikawa (von und mit), Constanza Macras (Konzept, Regie & Choreographie), Carmen Mehnert (Dramaturgie), Tamara Saphir (Dramaturgie), Lili Hering (Dramaturgie), Simon Lesemann (Bühne), Robert Lippok (Musik), Denise Potratz (Licht), Frank Novak (Licht), Pablo Villar (Live-Kamera), Kathrin Krottenthaler (Live-Kamera), Slavna Martinovic (Zusätzliche Kostüme), Katrin Schüler-Springorum (Komposition der „Orchestral Fight Suite”), Jonas Pfeifer (Regieassistenz), Nicola Mascia (Choreografie Repetiteur & Compagnie Trainer), Miloš Vujković (Technische Leitung Dorky Park), Paulina Borda (Kompanie-Management Dorky Park), Alisa Aleshchenko (Produktionsmanagement Dorky Park), Vicky Kouvaraki (Produktion Dorky Park), Volha Vishniova (Produktionsassistenz Dorky Park)

Laufzeit: Di, 02.06.2026 bis Do, 18.06.2026

Alternative Veranstaltungen

It`s possible

Das gemeinsame Werk „It’s possible“ entwirft eine Reihe von narrativen Situationen, die bewusst fragmentiert und unzusammenhängend wirken. Es gibt einen radikalen Rhythmus aus Sequenzen vor, die sich klar entfalten, wobei lediglich die jeweilige Aufgabe... mehrzu: It`s possible

Nächster Termin:
Christine Saulut Bonansea & Axel Dörner - It’s possible
Termin:
Freitag, 12. Juni 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Dock 11 - Dock Art Theater
Adresse:
Kastanienallee 79, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
Preis:
ab 18,02 €

Limbo song

Das Stück betrachtet Bewegung, Stimme und Klang nicht als Ausdrucks- oder Erzählmittel, sondern als materielle Phänomene, die vom Körper erzeugt werden. Klang und Choreografie entstehen durch wechselseitige Interaktion. Jede körperliche Aktion erzeugt... mehrzu: Limbo song

Nächster Termin:
María Colusi & Edgardo Rudnitzky
Termin:
Samstag, 13. Juni 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Dock 11 - Dock Art Theater
Adresse:
Kastanienallee 79, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
Preis:
ab 18,02 €

Fearful Symmetries

George Balanchines Ballett Symphony in C ist eines seiner Meisterwerke, das vor allem durch seine technische Präzision, künstlerische Virtuosität und atemberaubende Komplexität besticht. Balanchine wurde durch seinen langjährigen Mitarbeiter Igor Strawinsky... mehrzu: Fearful Symmetries

Termin:
Samstag, 13. Juni 2026, 19:30 Uhr (3 weitere Termine)
Ort:
Staatsoper Unter den Linden
Adresse:
Unter den Linden 7, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 14,82 €

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