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La Boheme

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La bohème

  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì Bettina Stöß

    La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì Bettina Stöß

  • Giacomo Puccini: La Bohème – Ruth Tromboukis

    Giacomo Puccini: La Bohème – Ruth Tromboukis

  • La Bohème – The Making-Of – I like visuals

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  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Markus Brück als Marcello

    La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Markus Brück als Marcello

  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Joel Allison als Schaunard, Markus Brück als Marcello, Byung Gil Kim als Colline, Jörg Schörner als Benoit

    La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Joel Allison als Schaunard, Markus Brück als Marcello, Byung Gil Kim als Colline, Jörg Schörner als Benoit

  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì Bettina Stöß

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  • La Bohème – Bettina Stöß

    La Bohème – Bettina Stöß

  • La Bohème – Bettina Stöß

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  • La Bohème – Meechot Marrero als Musetta, Burkhard Ulrich als Alcindoro

    La Bohème – Meechot Marrero als Musetta, Burkhard Ulrich als Alcindoro

  • La Bohème

    La Bohème

  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì

    La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì

  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì, Markus Brück als Marcello, Samueol Park als Sergeant der Zollwache

    La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì, Markus Brück als Marcello, Samueol Park als Sergeant der Zollwache

  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Joel Allison als Schaunard, Markus Brück als Marcello, Byung Gil Kim als Colline Bettina Stöß

    La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Joel Allison als Schaunard, Markus Brück als Marcello, Byung Gil Kim als Colline Bettina Stöß

  • La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì Bettina Stöß

    La Bohème – Joseph Calleja als Rodolfo, Adriana Ferfecka als Mimì Bettina Stöß

Dieses Werk Puccinis ist die wohl berühmteste aller Künstleropern und zugleich das Porträt einer Gruppe junger Menschen, die in den Tag hineinleben, ohne die Folgen ihres Tuns zu bedenken. In der prachtvollen Inszenierung von Götz Friedrich spiegeln sich Glanz und Elend des Paris der Belle Époque …Dirigent*in: Jurai Valčuha / Anna Handler; Regie: Götz Friedrich; Mit Attilio Glaser, Philipp Jekal, Thomas Lehman, Volodymyr Morozov, Maria Motolygina, Alexandra Oomens u.a.
Zum StückAn einem frostigen Weihnachtstag in einem Pariser Dachatelier versuchen Rodolfo, der Schriftsteller, und Marcello, der Maler, zu arbeiten. Sie hungern, haben kein Brennmaterial für ihren Ofen und kein Geld für die Miete. Colline, der Philosoph, wollte Bücher ins Leihhaus bringen und kommt unverrichteter Dinge zurück. Der Musiker Schaunard hatte mehr Glück, er bringt Esswaren, Brennholz, Zigarren und Geld. Die Freunde gehen ins Café Momus, nur Rodolfo will arbeiten. Er wird gestört von einer Nachbarin, die um Licht bittet, dabei einen Schwächeanfall erleidet und ihren Wohnungsschlüssel verliert. So verliebt sich Rodolfo in Mimì, die Stickerin, die unheilbar an Tuberkulose erkrankt ist. Zwei Monate später lässt er sie im Stich, weil er es nicht aushält, hilflos zuzusehen, wie sich Mimìs Krankheit in seiner armseligen kalten Behausung verschlimmert. Sechs Monate später bringt Musetta, die lange Zeit die Geliebte Marcellos war, Mimì todkrank zurück. Musetta gibt ihre Ohrringe hin, um Medizin zu kaufen, Colline seinen Mantel. Mimì ist dankbar und glücklich. Rodolfo glaubt, sie sei in einen heilsamen Schlaf verfallen. Aber Mimì ist tot.

Puccini hatte sich bereits mit EDGAR [1889] und mit MANON LESCAUT als genialer musikalischer Kolorist erwiesen, doch erst mit LA BOHÈME wird jene Übereinstimmung zwischen dem Stoff und seiner musikalischen Gestaltung erreicht, von der Claude Debussy schwärmte: »Ich kenne niemanden, der das Paris dieser Zeit so gut beschrieben hat wie Puccini in LA BOHÈME«. Puccinis impressionistische Klangtechnik verbindet subjektives Empfinden mit objektiver Tonmalerei. Tonmalerische Elemente, musikalische Schilderungen des Ambientes, effektvolles musikalisches Lokalkolorit verbreiten ihren Zauber vom 1. Bild an, wenn Rodolfo und Marcello das Dramenmanuskript verbrennen oder wenn der Dichter der ohnmächtigen Mimì das Gesicht mit Wassertropfen benetzt, wenn im 2. Bild der Chor als Volksmenge mit dem für die Militärparade eingesetzten Bühnenorchester kontrastiert wird, wenn im 3. Bild mit sparsamen, ausgesuchten musikalischen Mitteln die Atmosphäre eines kalten Wintermorgens entsteht.

Zur InszenierungGötz Friedrichs Inszenierung aus dem Jahr 1988 verlegt die Handlungszeit vom Paris der 1840er Jahre in die Jahrhundertwende, in die Entstehungszeit der Oper. Mit ihren farbigen Schilderungen des Paris der Belle Époque und den großformatigen Bühnenbildern ist die Inszenierung auch nach über 30 Jahren noch ein Publikums-Hit.

2 Stunden 30 Minuten / Eine Pause

Künstler/Beteiligte: Juraj Valčuha (Musikalische Leitung), Götz Friedrich (Inszenierung), Peter Sykora (Bühne, Kostüme), Thomas Richter (Chöre), Christian Lindhorst (Kinderchor), Stephen Watson (Licht), Attilio Glaser (Rodolfo), Philipp Jekal (Schaunard), Thomas Lehman (Marcello), Joel Allison (Colline), Jörg Schörner (Benoit), Maria Motolygina (Mimì), Alexandra Oomens (Musetta), Michael Dimovski (Parpignol), Burkhard Ulrich (Alcindoro), Paul Minhyung Roh (Sergeant der Zollwache), Benjamin Dickerson (Zöllner), Chor der Deutschen Oper Berlin (Chöre), Kinderchor der Deutschen Oper Berlin (Chöre), Orchester der Deutschen Oper Berlin (Orchester)

Laufzeit: Fr, 26.06.2026 bis Fr, 03.07.2026

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Der Kinderchor wird unterstützt von Dobolino e. V.

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Alternative Veranstaltungen

Pelléas et Mélisande

Mit der Uraufführung von Pelléas und Mélisande 1902 forderte Claude Debussy die Hörgewohnheiten seiner Zeitgenossen heraus: Seine Instrumentationskunst ist raffiniert und innovativ, zudem überführt er die Wagnersche Leitmotivtechnik in eine subtile Klangfarbendramaturgie... mehrzu: Pelléas et Mélisande

Termin:
Freitag, 03. Juli 2026, 19:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Staatsoper Unter den Linden
Adresse:
Unter den Linden 7, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 13,70 €

Samson et Dalila

Feindschaft, Hass und Glaubenskrieg, Macht, Ohnmacht und Begehren: Im Freiheitskampf der Hebräer erhebt Samson als Geweihter Gottes seine Stimme gegen die feindlich gesinnten Philister. Samson scheint unbesiegbar, bis die Liebe zur Philisterin Dalila... mehrzu: Samson et Dalila

Termin:
Samstag, 04. Juli 2026, 19:00 Uhr (3 weitere Termine)
Ort:
Staatsoper Unter den Linden
Adresse:
Unter den Linden 7, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 19,30 €

Giulio Cesare in Egitto

In ihrem immensen musikalischen Farbenreichtum ist dies die wohl prominenteste Oper Händels. Und dass die Handlung auf eine allseits bekannte Liebesgeschichte zurückgreift – die von Intrigen und Bürgerkriegen überschattete Liaison zwischen Julius Caesar... mehrzu: Giulio Cesare in Egitto

Termin:
Sonntag, 05. Juli 2026, 17:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Deutsche Oper Berlin
Adresse:
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin-Charlottenburg
Preis:
ab 32,60 €

Die Entführung aus dem Serail

Mit Mitte Zwanzig, im Sommer des Jahres 1782, feierte Wolfgang Amadeus Mozart seinen bis dahin größten Opernerfolg. Für das vom Habsburgerkaiser Joseph II. ins Leben gerufene „Deutsche Nationalsingspiel“ in Wien komponierte er mit Die Entführung aus dem... mehrzu: Die Entführung aus dem Serail

Termin:
Sonntag, 05. Juli 2026, 19:00 Uhr (2 weitere Termine)
Ort:
Staatsoper Unter den Linden
Adresse:
Unter den Linden 7, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 14,82 €

Zar und Zimmermann

Gehörten Werke Lortzings vor 30 Jahren noch zu den Säulen des Repertoires, sind sie mittlerweile fast völlig aus den Spielplänen verschwunden. Das gilt auch für ZAR UND ZIMMERMANN. Dabei ist die Geschichte um den Zaren Peter den Großen zweifellos eine... mehrzu: Zar und Zimmermann

Termin:
Donnerstag, 09. Juli 2026, 19:30 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Deutsche Oper Berlin
Adresse:
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin-Charlottenburg
Preis:
ab 41,40 €

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