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Marek Torčík: Was die Zeit nicht nimmt

Literatur im Grünen

Marek Torčík: Was die Zeit nicht nimmt

Ein Anruf in der Nacht – und die Vergangenheit kehrt zurück.

Ein nächtliches Gespräch mit der Mutter führt Marek wieder in seine Jugend. Zurück in eine Familie mit dysfunktionalen Mustern und in ein Umfeld, das Andersartigkeit bestraft. Als queerer Junge in einer konservativen Industriestadt ist Mobbing Mareks ständiger Begleiter. Und die politischen und wirtschaftlichen Umbrüche von 1989 belasten nicht nur ihn, sondern die ganze Familie – in Form von Armut, Alkoholismus und Gewalt.

Melancholisch, fragil, vor allem aber hoffnungsvoll beschreibt Torčik die Identitätssuche eines jungen Mannes mit dem Mut, zu sich selbst zu stehen.

„Was die Zeit nicht nimmt“ wurde bisher in 27 Sprachen übersetzt und ist der international erfolgreichste tschechische Roman seit Jahrzehnten.

Es liest Benjamin Krüger.

Eine Veranstaltung des Brandenburger Theaters.

Bei Regen findet die Veranstaltung im Foyer des Großen Hauses statt.

Zusätzliche Informationen: Einlass ab 1 Stunde vor der Vorstellung.

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Buchung von Rollstuhlplätzen und Begleitpersonen ist nur im Brandenburger Theater möglich ( Tel. 03381/511111).
Sofern es Ermäßigungen gibt (wird extra ausgewiesen), sind folgende Personen berechtigt: SchülerInnen, Studierende, Auszubildende,
SeniorInnen und Schwerbehinderte. Ermäßigungsberechtigungen werden durch das Einlasspersonal geprüft.
Bei Vorstellungen der Sparten Junges BT und BT Jugendtheater erhalten nur Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr eine Ermäßigung.
Gruppenrabatte können Sie im Einzelfall im Brandenburger Theater erfragen (Tel. 03381/511112).

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