Aktuelle Sprache: Deutsch

Vom Selbstporträt zum Selfie – Selbstinszenierung als kulturelles Phänomen

LANGE LINIEN

Selbstinszenierung ist keine Erfindung des digitalen Zeitalters. Zahlreiche Künstler nutzten das Selbstporträt zur Imagebildung und sozialen Positionierung. Von Albrecht Dürers Inszenierung als Christusfigur über Rembrandts fast 100 Selbstbefragungen bis hin zu den Eigenportraits von Lovis Corinth und Max Beckmann: Der Kunsthistoriker Thomas R. Hoffmann zeigt, wie Künstler ihr Antlitz für Reputation, Marktpositionierung und soziale Anerkennung nutzten – Parallelen zu heutigen digitalen Identitätskonstruktionen nicht ausgeschlossen.

Bild: Albrecht Dürer – Selbstbildnis mit 26 Jahren (Ausschnitt), Museo Nacional del Prado, Madrid

Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigte Eintrittspreise: Rentner, Pensionäre, Schwerbehinderte (Karten für die Begleitpersonen erhalten Sie nur in der Urania), Schüler, Studenten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Mitglieder kultureller und anderer Organisationen mit denen eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde.
Bitte halten Sie den entsprechenden Nachweis am Einlass bereit.
Urania-Mitglieder geben ihre Mitgliedsnummer in dem Feld "Aktionscode" ein und erhalten dann ihre ermäßigten Tickets zum Mitgliedspreis.

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.