Versteckt & Verschwunden
Zwei Gefängnisse im ehemaligen Ost-Berlin – eine Erkundung
Zwei Orte, die kaum sichtbar sind.
Eine Geschichte, die bis in die Gegenwart wirkt.
Zwei Gefängnisse inmitten der Stadt, in denen zu DDR-Zeiten Menschen aus unterschiedlichen Gründen inhaftiert waren. Das eine ist geblieben, verborgen in einem Verwaltungsgebäude. Das andere ist verschwunden.
Das Untersuchungsgefängnis in der Keibelstraße und das Frauengefängnis Barnimstraße erzählen von einem System, das festlegte, wer dazugehört und wer nicht, was erlaubt ist und was bestraft wird. Es geht um Abweichung und Anpassung, um Kontrolle, um Entscheidungen, die nicht frei sind.
Und um die Fragen, die bleiben: Was ist erinnerungswürdig? Was bleibt? Und was verschwindet?
In der Keibelstraße stehen die Räume noch, Zellen, Flure, Türen, ein Bau aus dem Jahr 1951, mitten in der Stadt. In der Barnimstraße ist nichts geblieben, das Gefängnis von 1864 wurde abgerissen. Ein künstlerischer Hörweg führt in die Wahrnehmung der Frauen: ihre Stimmen, ihre Gedanken, ihre Entscheidungen.
In etwa 120 Minuten bewegen Sie sich zwischen diesen beiden Orten, zwischen Verstecktem und Verschwundenem, zwischen dem, was war, und dem, was bleibt.
Eine Geschichte, die bis in die Gegenwart wirkt.
Zwei Gefängnisse inmitten der Stadt, in denen zu DDR-Zeiten Menschen aus unterschiedlichen Gründen inhaftiert waren. Das eine ist geblieben, verborgen in einem Verwaltungsgebäude. Das andere ist verschwunden.
Das Untersuchungsgefängnis in der Keibelstraße und das Frauengefängnis Barnimstraße erzählen von einem System, das festlegte, wer dazugehört und wer nicht, was erlaubt ist und was bestraft wird. Es geht um Abweichung und Anpassung, um Kontrolle, um Entscheidungen, die nicht frei sind.
Und um die Fragen, die bleiben: Was ist erinnerungswürdig? Was bleibt? Und was verschwindet?
In der Keibelstraße stehen die Räume noch, Zellen, Flure, Türen, ein Bau aus dem Jahr 1951, mitten in der Stadt. In der Barnimstraße ist nichts geblieben, das Gefängnis von 1864 wurde abgerissen. Ein künstlerischer Hörweg führt in die Wahrnehmung der Frauen: ihre Stimmen, ihre Gedanken, ihre Entscheidungen.
In etwa 120 Minuten bewegen Sie sich zwischen diesen beiden Orten, zwischen Verstecktem und Verschwundenem, zwischen dem, was war, und dem, was bleibt.
Anmeldung/Buchung: Wir bitten um formlose Anmeldung mit Angabe der Personenzahl sowie des Vor- und Zunamens an
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