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Paul Cassirer – Aufbruch in die Moderne

LANGE LINIEN

Der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer (1871-1926) gilt als Pionier der Moderne und treibende Kraft der Berliner Sezession, die sich gegen die etablierte akademische Kunstszene des Kaiserreichs positionierte. Mit einer außergewöhnlich dichten und kontinuierlichen Ausstellungstätigkeit förderte der im damaligen Berliner Tiergartenviertel lebende Galerist maßgeblich die Verbreitung des französischen Impressionismus in der Reichshauptstadt. Er brachte Werke von Monet, Degas, Renoir, Pissarro, Cézanne und van Gogh nach Berlin, arbeitete eng mit Max Liebermann zusammen und förderte Edvard Munch. Thomas R. Hoffmann erinnert an eine der besten Adressen im Berliner Kunstbetrieb, die den Geschmack des aufstrebenden Bürgertums über Berlin hinaus entscheidend prägte.

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