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Menschenrechte – Über ihre Entstehung

Öffentliche Führung

Die UN-Menschenrechtskommission gründete sich 1946 unter dem Eindruck der gerade erst vergangenen Taten der Nationalsozialisten. Ihr Ziel war es, ein Dokument zu schaffen, auf dessen Grundlage zukünftige Verbrechen gegen die Menschheit verhindert werden könnten.

Zwei Jahre später verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Basierend auf dem Grundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen hält sie in 30 Artikeln politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte fest. Viele davon haben heute Eingang in die Verfassungen verschiedener Staaten gefunden.

Welche Verbindungen lassen sich zwischen Menschenrechten und jüdischen Traditionen ziehen?

Die Führung betrachtet die Entstehung einzelner Artikel der Menschenrechtserklärung im Kontext der deutsch-jüdischen Geschichte. Sie schlägt einen Bogen vom Menschenbild in der Tora, über die Religionsfreiheit bis zum Diskriminierungsverbot und dem Recht auf Asyl und Bewegungsfreiheit.

Treffpunkt: Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

Preis: 6,00 €

Ermäßigter Preis: 3,00 €

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