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JMB Buchclub zu Walter Benjamins Einbahnstraße

Im Rahmen der Ausstellung „Between the Lines“

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„Die Technik der Einbahnstraße ist der des Spielers verwandt. Nicht zuletzt darin liegt das Schockierende des Buches“, schreibt Theodor W. Adorno über die genre-übersteigende Gedankensammlung seines Freundes Walter Benjamin. Als eine der Inspirationsquellen für Daniel Libeskinds Entwurf des Jüdischen Museum Berlin (JMB) nehmen wir Benjamins Werk aus dem Jahr 1928 nun neu unter die Lupe.

Mit Titeln wie Tankstelle, Frühstücksstube, Tiefbauarbeiten, Coiffeur für penible Damen oder Briefmarkenhandlung entwirft Benjamin in seinen Fragmenten, Skizzen und Aphorismen eine philosophische Landschaft in bildhaften Bruchstücken.

Im Gespräch mit der Medienwissenschaftlerin Astrid Deuber-Mankowsky und Monika Sommerer, Leiterin der JMB Bibliothek, erkunden wir gemeinsam die fragmentarische Bilderwelt Walter Benjamins in diesem Schlüsseltext der literarischen Moderne.

Astrid Deuber-Mankowsky

Astrid Deuber-Mankowsky ist Prof.em. für Medienöffentlichkeit und Medienakteure unter besonderer Berücksichtigung von Gender am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Kritische Theorie, Feministische Theorie und Queer-Theorie, Medienphilosophie und Erkenntnistheorie, Medienanthropologie und Spieltheorie sowie Jüdische Philosophie.

Treffpunkt: W. M. Blumenthal Akademie, Klaus Mangold Auditorium Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin

Preis: 6,00 €

Ermäßigter Preis: 3,00 €

Anmeldung/Buchung: die Anmeldung ist in Kürze über den Ticket-Shop möglich

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