Radialsystem V
Heroines of Sound 2026
Konzerte / Performance / Diskurs
Heroines of Sound 2026 1 – Heroines of Sound 2026 Key Visual
© Promo
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten. In Konzerten sowie in immersiven, szenischen und kinetischen Arbeiten erkundet das Festival im Radialsystem ein interdisziplinäres Terrain, in dem sich an den Schnittstellen zwischen Klang, Performance und Technologie immer neue Formationen herausbilden.
Ein besonderer Fokus gilt in diesem Jahr der asiatischen, insbesondere der japanischen Diaspora. Komponist*innen und Musiker*innen wie Nina Fukuoka und Yoko Konishi sowie einflussreiche Elektroniker*innen wie Kyoka, Miki Yui, Tomoko Sauvage und Midori Hirano bereichern das Programm mit einem Sound zwischen experimenteller Pop-Elektronik und poetischer Klangforschung. Mit „Nova Atlantis“ entfalten Miako Klein und Jia Lim ein Musikerlebnis im Spannungsfeld von Barock und Elektronik. Eine installative Klangarbeit von Anouk Kellner durchdringt die Raumarchitektur mit einem atmenden, algorithmisch gesteuerten Organismus aus textilen Luftkörpern und einer Vielzahl von Orgelpfeifen.
Das gefeierte polnische Ensemble Spółdzielnia Muzyczna gibt sein Festivaldebüt mit einer Uraufführung von Yoko Konishis „Motus Umbra“ sowie aktuellen Werken von Żaneta Rydzewska und Barbara Zach. Im Dialog mit aufstrebenden Komponist*innen wie Eloain Lovis Hübner, Marie Delprat und Leah Muir entfaltet sich ein vielschichtiges Spektrum innovativer Performances und szenischer Inszenierungen, die instrumentale, elektronische und performative Ansätze vereinen. Ein besonderes Highlight bildet das Porträtkonzert der Berliner Komponistin Iris ter Schiphorst. Mit Interpretationen früher wie aktueller Werke eröffnet das ensemble mosaik einen facettenreichen Einblick in ihr über Jahrzehnte gewachsenes kompositorisches Schaffen, das sich zwischen radikaler Klangforschung, performativer Intensität sowie präziser politischer und poetischer Materialbehandlung entfaltet.
Heroines of Sound wurde aus der Berliner Szene mit einer feministischen Agenda von Bettina Wackernagel und einer Gruppe von Künstler*innen initiiert. Zur Aufführung gelangen herausragende frühe Werke sowie zukunftsweisende Positionen von jüngeren Künstler*innen. Die Idee ist, die Verbindungslinien unterschiedlicher Genres erfahrbar zu machen und die Präsenz von FLINTA-Künstler*innen im Kunst- und Musikbetrieb kontinuierlich zu stärken.
→ Mehr Informationen zum Festvial
Ein besonderer Fokus gilt in diesem Jahr der asiatischen, insbesondere der japanischen Diaspora. Komponist*innen und Musiker*innen wie Nina Fukuoka und Yoko Konishi sowie einflussreiche Elektroniker*innen wie Kyoka, Miki Yui, Tomoko Sauvage und Midori Hirano bereichern das Programm mit einem Sound zwischen experimenteller Pop-Elektronik und poetischer Klangforschung. Mit „Nova Atlantis“ entfalten Miako Klein und Jia Lim ein Musikerlebnis im Spannungsfeld von Barock und Elektronik. Eine installative Klangarbeit von Anouk Kellner durchdringt die Raumarchitektur mit einem atmenden, algorithmisch gesteuerten Organismus aus textilen Luftkörpern und einer Vielzahl von Orgelpfeifen.
Das gefeierte polnische Ensemble Spółdzielnia Muzyczna gibt sein Festivaldebüt mit einer Uraufführung von Yoko Konishis „Motus Umbra“ sowie aktuellen Werken von Żaneta Rydzewska und Barbara Zach. Im Dialog mit aufstrebenden Komponist*innen wie Eloain Lovis Hübner, Marie Delprat und Leah Muir entfaltet sich ein vielschichtiges Spektrum innovativer Performances und szenischer Inszenierungen, die instrumentale, elektronische und performative Ansätze vereinen. Ein besonderes Highlight bildet das Porträtkonzert der Berliner Komponistin Iris ter Schiphorst. Mit Interpretationen früher wie aktueller Werke eröffnet das ensemble mosaik einen facettenreichen Einblick in ihr über Jahrzehnte gewachsenes kompositorisches Schaffen, das sich zwischen radikaler Klangforschung, performativer Intensität sowie präziser politischer und poetischer Materialbehandlung entfaltet.
Heroines of Sound wurde aus der Berliner Szene mit einer feministischen Agenda von Bettina Wackernagel und einer Gruppe von Künstler*innen initiiert. Zur Aufführung gelangen herausragende frühe Werke sowie zukunftsweisende Positionen von jüngeren Künstler*innen. Die Idee ist, die Verbindungslinien unterschiedlicher Genres erfahrbar zu machen und die Präsenz von FLINTA-Künstler*innen im Kunst- und Musikbetrieb kontinuierlich zu stärken.
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Heroines of Sound Festival 2026 wird gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung, dem Adam Mickiewicz Institute. In Kooperation mit dem Radialsystem und dem Frequenz Festival Kiel.
Medienpartnerschaften: Digital in Berlin, Glissando, GROOVE, Neue Zeitschrift für Musik, Kaput - Magazin für Insolvenz & Pop, MusikTexteOnline, The Wire, The Quietus, L.MAG, taz. die tageszeitung.
Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, tip Berlin, taz – die tageszeitung.
Medienpartnerschaften: Digital in Berlin, Glissando, GROOVE, Neue Zeitschrift für Musik, Kaput - Magazin für Insolvenz & Pop, MusikTexteOnline, The Wire, The Quietus, L.MAG, taz. die tageszeitung.
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