Cecilia Boisier: „Hommage“, Berlin, 1985 (Acryl auf Pappe; 94,2 x 67,8 cm) – Stilleben eines Flurs mit hängendem Mantel, Koffer und Schuhen neben einer Tür, Gemälde von Cecilia Boisier aus dem Jahr 1985
© Cecilia Boisier – Stiftung Stadtmuseum Berlin
Zwei Sonderausstellungen im Ephraim-Palais über Kunst und Migration in Berlin seit den 1960er Jahren.
In den Ausstellungen „Geteiltes Leben“ und „Tapetenwechsel“ dreht sich um Kunst und Wohnen in der Migrationsgesellschaft. Selten gezeigte Kunstwerke und Archiv-Material von den 1960er Jahren bis heute erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung. Audio-Interviews öffnen dir weitere Blicke über Grenzen hinweg auf Berliner Geschichte und Geschichten. Komm mit auf einen Rundgang und sprich mit den Kurator:innen beider Ausstellungen.
Parallel präsentiert der Gropius Bau vom 10. September 2026 bis zum 17. Januar 2027 die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“, kuratiert von Gürsoy Doğtaş und Patrizia Dander, mit Sonja Borstner und Elena Franziska Setzer.
Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Gefördert von:
Julius Bötzow Stiftung und Hauptstadtkulturfonds
Preis: 12,00 €
Ermäßigter Preis: 5,00 €