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»Fuckgirl – I can fix it« – Lesung & Gespräch mit Bianca Jankovska & Lea-Liane Winkler

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»Fuckgirl – I can fix it« – Lesung & Gespräch mit Bianca Jankovska & Lea-Liane Winkler

Zwei Personen nebeneinander. Links Person mit Brille und Schal, Holz hinter dem Kopf. Rechts Person mit nassem Haar, rosa T-Shirt mit Text: "fontaine".

– Zwei Personen nebeneinander. Links Person mit Brille und Schal, Holz hinter dem Kopf. Rechts Person mit nassem Haar, rosa T-Shirt mit Text: "fontaine".

Bianca Jankovskas radikal feministischer Roman »Fuckgirl« (Haymon, 2026) hinterfragt die patriarchale Ordnung der Dinge in unverwechselbarer, roher Sprachgewalt. Fuckgirl führt ein selbstbestimmtes Künstlerinnenleben in einer nicht-monogamen Ehe. Sie kennt ihre Würde, ihre Wunden, ihren Wert und ihre Leidensbereitschaft. Dennoch stößt sie immer wieder an die Grenzen des Systems. Sie trifft Lügner, Manipulateure, Opportunisten, performative Feministen und merkt: Im Patriarchat an den falschen Mann zu geraten ist in etwa so schwer wie morgens vor die Tür zu gehen.

An dem Abend präsentiert Bianca Jankovska ihren Roman erstmals mit besonderer musikalischer Lesung. Gemeinsam mit Stimme und Bass erweitert sie den Text um eine klangliche Ebene. Mit Lea-Liane Winkler spricht die Autorin über heteronormative Beziehungsmuster, weibliche Solidarität und Sexualität sowie über ihre kompromisslose Protagonistin, die angesichts von Schmerz nicht verstummt.

Bianca Jankovska wusste schon mit 13, dass sie schreiben will – und blieb dabei. Ihre Texte vermischen essayistische Reflexion und literarische Inszenierung, führen Lesende in intime Räume von Familie, Beziehungen, Sexualität bis Trauma. 2018 veröffentlichte sie ihr erstes Buch »Das Millennial-Manifest«, 2020 folgte »Dear Girlboss, we are done«. 2024 erschien »Potenziell furchtbare Tage« im Haymon Verlag. »Fuckgirl« ist Bianca Jankovskas Debütroman.

Lea-Liane Winkler ist in Berlin geboren, aufgewachsen und lebend. Als Kuratorin und Moderatorin von Lesungen begegnete man ihr bisher u. a. in der Brotfabrik, der Lettrétage und beim Sommerfest des Netzwerk freie Literaturszene Berlin. Als Autorin (alias valeska geesdorf) ist sie Mitglied der literarischen Gruppe »Haus der unbedachten Wörter«. Sie studierte Kultur, Literatur, Ästhetik und Philosophie in Frankfurt (Oder), Amsterdam, Berkeley und Berlin.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Alternative Veranstaltungen

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Die 1920er Jahre in Berlin waren weit mehr als eine Epoche kulturellen Aufbruchs – sie waren das Ergebnis tiefgreifender gesellschaftlicher Erschütterungen. Die Niederlage im Ersten Weltkrieg, der Zusammenbruch der Monarchie und die Ausrufung der Weimarer... mehrzu: Berliner Künstlerinnen in den "goldenen" 1920er Jahren

Termin:
Donnerstag, 17. September 2026, 17:30 Uhr
Ort:
Urania Berlin - Humboldtsaal
Adresse:
An der Urania 17, 10787 Berlin-Schöneberg
Preis:
ab 10,00 €

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Termin:
Donnerstag, 17. September 2026, 17:30 Uhr
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Termin:
Donnerstag, 17. September 2026, 17:30 Uhr
Ort:
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Preis:
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Termin:
Donnerstag, 17. September 2026, 17:30 Uhr
Ort:
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Preis:
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Kreuzberg Tour: Kriminell und kuschelig

Auf dieser Stadtführung der besonderen Art werfen Interessierte einen Blick hinter die Fassaden von Kreuzberg, dem internationalen Hotspot für den Berliner Lifestyle. mehrzu: Kreuzberg Tour: Kriminell und kuschelig

Nächster Termin:
Kreuzberg Tour - kriminell & kuschelig
Termin:
Donnerstag, 17. September 2026, 19:00 Uhr (180 weitere Termine)
Ort:
U-Bahn-Station Kottbusser Tor. Casino 36
Adresse:
Reichenberger Straße 174, 10999 Berlin-Kreuzberg
Preis:
ab 27,10 €

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