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8. oder 9. Mai? – Jüdische Perspektiven

Öffentliche Führung (auf Englisch)

Am 8. Mai 2025 jährt sich das Kriegs­ende zum 80. Mal. Die Führung durch die Räume der Dauer­ausstellung Katastrophe und Nach 1945 zeigt jüdische Reaktionen auf die national­sozialistische Ver­folgung sowie jüdische Perspek­tiven in der Nach­kriegszeit.

Das KZ Auschwitz wurde am 27. Januar 1945 befreit. Der jüdische Soldat Yehudah Ruba­shevsky aus der ukrai­nischen Stadt Charkiw gehörte zu den Be­freiern von Auschwitz. Etwa 500.000 jüdische Soldaten kämpften allein in der Roten Armee. Sie feiern am Kriegs­ende den Sieg über Nazi-Deutsch­land.

Die Führung zeichnet einzelne Bio­grafien aus unseren Familien­sammlungen nach, zeigt wie Menschen in einem Lager für Displaced Persons lebten und folgt auch der jüdisch-amerikanischen Perspek­tive, aus der zum Beispiel der Fotograf David Scherman national­sozialistische Symbole mit dem Blick des Siegers fest­hielt.

Im Ausstellungs­kapitel Jewrej zeigt ein Foto jüdische Kriegs­veteranen, die am 9. Mai 2005 vor dem Sowje­tischen Ehren­mal im Berliner Tier­garten posieren.

Treffpunkt: Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

Preis: 6,00 €

Ermäßigter Preis: 3,00 €

Anmeldung/Buchung: Bitte besorgen Sie sich an der Museums­kasse am Eingang dann zusätz­lich ein kosten­­loses Museums­ticket für die Dauer­ausstellung.

Karte

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