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Materialitäten der Fotografie

Fotografie kann uns ins Staunen versetzen, uns zweifeln oder glauben lassen. Dabei spielt nicht nur das Motiv eine Rolle, sondern auch die Materialität der Fotografie.

  • Willi Ruge, Elly Ruge, Detail, um 1947, Silbergelatinepapier koloriert

    Willi Ruge, Elly Ruge, Detail, um 1947, Silbergelatinepapier koloriert

  • Hermann Lehmann, Diesige Luft, vor 1923, Bromölumdruck

    Hermann Lehmann, Diesige Luft, vor 1923, Bromölumdruck

  • Heinz Hajek-Halke, Wolfgang Gruner. Aus dem Programmheft der Berliner Stachelschweine, 1959, Fotocollage: Silbergelatinepapier, Aquarell, Papier

    Heinz Hajek-Halke, Wolfgang Gruner. Aus dem Programmheft der Berliner Stachelschweine, 1959, Fotocollage: Silbergelatinepapier, Aquarell, Papier

  • Amin El Dib, R 1264/3. Aus der Serie GelatineSilberLichtKarton, 2002/2006, Silbergelatinepapier

    Amin El Dib, R 1264/3. Aus der Serie GelatineSilberLichtKarton, 2002/2006, Silbergelatinepapier

Ob auf Glas, Papier oder Bildschirm, jede Erscheinungsform des Mediums lenkt unsere Wahrnehmung. Digitale Verfahren und die Nutzung Künstlicher Intelligenz stellen den Objektcharakter der Fotografie zunehmend infrage.

Was macht eine Fotografie aus, woraus besteht sie? Die Kunstbibliothek bewahrt in ihrer Sammlung Fotografie eine große Vielfalt unterschiedlichster Foto-Objekte, deren Lebens- und Rezeptionsgeschichten einem fortlaufenden Wandel unterworfen sind. Die Ausstellung greift ausgehend von einer Materialgeschichte der Fotografie Aspekte der Technik, der Erinnerungs- und Wissenskultur auf und führt von den Anfängen des Mediums bis heute.

Eine Sonderausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin

Laufzeit: Fr, 04.12.2026 bis So, 18.04.2027

Findet hier statt:

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