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Katja Strunz: Future Collapses, Past Rises

Strunz ist bekannt für ihre Skulpturen, Wandarbeiten, umfangreichen Installationen sowie Papierarbeiten, in denen sie sich mit der Interaktion von Zeit und Raum beschäftigt.

Katja Strunz, Einbruch, 2025, lackierter Stahl, 44 x 42 x 39 cm

Katja Strunz, Einbruch, 2025, lackierter Stahl, 44 x 42 x 39 cm

Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert eine neue Rauminstallation von Katja Strunz (*1970 in Ottweiler / Deutschland, lebt und arbeitet in Berlin). Strunz ist bekannt für ihre Skulpturen, Wandarbeiten, umfangreichen Installationen sowie Papierarbeiten, in denen sie sich mit der Interaktion von Zeit und Raum beschäftigt. Ihre Ausstellung im n.b.k. vereint Arbeiten aus zwei aktuellen Serien: Skulpturen aus lackiertem Stahl, die auf Prinzipien des Einfaltens und -fallens verweisen, sowie origamiartige Collagen, die auf hochauflösenden Satellitenbildern einer sich durch den Einfluss des Menschen verändernden Erdoberfläche basieren. Die ausgewählten Arbeiten werden ergänzt um gefundene Objekte sowie neue zeitgeschichtliche Bezüge.

Am Wochenende des 14. und 15. März 2026 sowie anlässlich des Gallery Weekends am 2. und 3. Mai 2026 ist der Showroom von 12–18 Uhr geöffnet.

Kuratorin: Michaela Richter

Laufzeit: Sa, 14.03.2026 bis So, 03.05.2026

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