Gruppe von jungen Menschen bestehend aus vier Frauen und einem Mann

Pflegefachfrau / Pflegefachmann

Alles was du über die Ausbildung wissen musst.

Welche Aufgaben habe ich als Pflegefachfrau / Pflegefachmann?

Als Pflegefachperson übernimmst du Verantwortung!

Pflege umfasst die…
  • Erhaltung der Gesundheit (Gesundheitsförderung)
  • Vorsorge (Prävention) vor Krankheiten bzw. der Verschlechterung der Gesundheit
  • Unterstützung bei der Heilung von Krankheiten (Kuration)
  • Unterstützung bei der Wiedererlangung aller Fähigkeiten nach Krankheiten (Rehabilitation)
  • Beratung und Begleitung in allen Lebensphasen, auch die Begleitung Sterbender.

Alle Tätigkeiten sind ganzheitlich ausgerichtet und beziehen sich auf den Menschen mit seinen körperlichen, geistigen und seelischen Bedürfnissen. Moderne Pflege erfolgt auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dazu gehören die Pflegewissenschaften, Medizin und Biologie, aber auch andere empirische Humanwissenschaften wie z. B. Psychologie.
Besonders wichtig ist eine professionelle Grundhaltung dem Menschen gegenüber. Als Pflegefachperson handelst du häufig in ethisch schwierigen Situationen. In der Ausbildung lernst du, reflektiert und begründet zu arbeiten und zu kommunizieren. Du unterstützt die Selbstständigkeit der zu pflegenden Menschen und achtest deren Recht auf Selbstbestimmung.
Als Pflegefachperson arbeitest du mit Menschen aus vielen verschiedenen Berufen und Fachbereichen zusammen: Medizin, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie. Dabei übernehmen alle Fachkräfte genau die Aufgaben, für die sie ausgebildet sind und arbeiten gemeinsam für das Wohlbefinden der kranken oder pflegebedürftigen Menschen. Nur Pflegefachpersonen dürfen dabei den Pflegeprozess gestalten und zu Fragen der Pflege beraten. Sie bilden die Schnittstelle zu allen beteiligten Fachpersonen.

  • Wie ist die Ausbildung organisiert?

    Seit 2020 gilt das neue Pflegeberufegesetz, mit dem die bisherigen Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege, in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und in der Altenpflege zu einem Pflegefachberuf zusammengefasst sind. Nach erfolgreichem Abschluss der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann (im folgenden Pflegefachperson) kannst du in allen Pflegebereichen (z. B. im Krankenhaus, in Pflegeheimen oder in der ambulanten Pflege) arbeiten. Dadurch hast du mehr berufliche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten – nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern der Europäischen Union.

    Während der Ausbildung hast du theoretischen und praktischen Unterricht in einer Pflegeschule. Die praktische Ausbildung erfolgt in verschiedenen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Im dritten Ausbildungsjahr hast du außerdem die Möglichkeit zu einem Einsatz außerhalb von Deutschland. Sprachkundige Pflegeauszubildende können so interkulturelle Einblicke rund um den Globus sammeln. Ein solcher Einsatz im europäischen Ausland kann über das Erasmus-Plus-Programm der Europäischen Union gefördert werden.

    Die Ausbildung ist durch das Pflegeberufegesetz bundesweit gleich geregelt. Sie endet mit einer staatlichen Prüfung.

    Offene Ausbildungsstellen findest du auf der Unterseite zu Ausbildungs- und Studienplätzen.
    Ausbildungs- und Studienplätze

  • Was verdiene ich in der Ausbildung? Was verdiene ich als Pflegefachfrau / Pflegefachmann?

    Mit dem neuen Pflegeberufegesetz hat sich auch die Finanzierung geändert: Krankenkassen, das jeweilige Bundesland, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zahlen alle gemeinsam in einen Ausbildungsfonds ein, aus dem deine Ausbildungsvergütung finanziert wird. Dabei orientiert sich die Vergütung am Tarif des öffentlichen Dienstes:

    • 1. Ausbildungsjahr
      rund 1.190 EUR
      davon noch angemessen = Untergrenze (-20%)
      952 €
    • 2. Ausbildungsjahr
      rund 1.252 EUR
      davon noch angemessen = Untergrenze (-20%)
      1001,60 €
    • 3. Ausbildungsjahr
      rund 1.353 EUR
      davon noch angemessen = Untergrenze (-20%)
      1.082,40 €

    Wenn du ausgelernt hast, erhältst du bei den meisten Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ein Grundgehalt sowie Zulagen für Wochenend- und Nachtarbeit. Arbeitest du öfter am Wochenende oder in der Nacht, verdienst du also mehr Geld, als wenn du beispielsweise von Montag bis Freitag ausschließlich im Frühdienst tätig bist. Verfügen Pflegefachpersonen über zusätzliche Weiterbildungen oder übernehmen sie bestimmte Funktionen, steigt in der Regel auch ihr Gehalt. Das gleiche gilt, je länger sie bei ihrem Arbeitgeber tätig sind.

  • Was muss ich für die Ausbildung mitbringen?

    Zugangsvoraussetzungen sind mindestens die erweiterte Berufsbildungsreife (früher erweiterter Hauptschulabschluss) oder ein vergleichbarer Abschluss sowie die gesundheitliche Eignung. Liegt ein Schulabschluss aus einem anderen Land als Deutschland vor, müssen ausreichende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden. Mit dem Abschluss als Pflegefachassistentin / Pflegefachassistent ist übrigens eine Aufnahme der Ausbildung auch mit der Berufsbildungsreife möglich.

  • Wann und wo kann ich die Ausbildung anfangen?

    Der Ausbildungsbeginn zur Pflegefachperson ist in Berlin zu fast jedem Termin möglich, die meisten Betriebe und Pflegeschulen starten jedoch zum 01. April und zum 01. Oktober. Die Bewerbung für eine Ausbildung erfolgt direkt im ausbildenden Betrieb – oftmals unterstützen auch die Pflegeschulen den Bewerbungsprozess. Freie Ausbildungsstellen findest du auf der Unterseite zu Ausbildungs- und Studienplätzen.
    Ausbildungs- und Studienplätze

  • Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich mit meinem Abschluss?

    Für bestimmte Tätigkeiten oder in besonderen Einrichtungen benötigen Pflegefachkräfte eine Spezialisierung, d. h. zusätzliches Wissen und weitere Fähigkeiten. Weiterbildungen dauern in der Regel ein bis zwei Jahre. In dieser Zeit haben Pflegefachkräfte regelmäßig Unterricht bei einem Weiterbildungsträger. Sie arbeiten nach wie vor in ihrem Bereich, aber absolvieren zusätzlich Praktika in neuen Arbeitsfeldern.

    Häufige Weiterbildungen sind:
    • Pflegemanagement (für die Leitung einer Station oder eines Bereichs)
    • Intensivpflege (für Menschen, die ohne intensive Überwachung oder Therapie nicht überleben können)
    • Onkologische Pflege (für Menschen mit Krebserkrankungen)
    • Psychiatrische Pflege (für Menschen mit psychischen Störungen)
    • Pädiatrische Intensivpflege (für Kinder, die ohne intensive Überwachung oder Therapie nicht überleben können).

    Mit einer abgeschlossenen Weiterbildung dürfen Pflegefachkräfte zusätzliche Aufgaben übernehmen und verdienen häufig mehr als Pflegefachkräfte ohne Weiterbildung. Darüber hinaus gibt es ein breitgefächertes Angebot an Fortbildungen, oftmals auch im eigenen Unternehmen, welches dafür sorgt, dass Pflegefachkräfte immer auf dem neuesten Stand des Wissens und der Technik arbeiten können.

  • Kann ich mich auch mit einem Studium weiterqualifizieren?

    Neben dem Angebot der primärqualifizierenden Studiengänge, gibt es auch die Möglichkeit, sich nach der Ausbildung mit einem Pflegestudium weiter zu qualifizieren, z. B. in den Bereichen Pflegemanagement, Pflegewissenschaft oder Pflegepädagogik. Auch der akademische Abschluss als Pflegefachkraft (Bachelor of Nursing) kann unter Anrechnung der bereits abgeschlossenen Ausbildung nachträglich an einer Hochschule erworben werden.

    Und das Beste ist: In Berlin geht das auch ohne Abitur, wenn du eine abgeschlossene Ausbildung und zwei Jahre Berufserfahrung nachweisen kannst. Wenn du einen richtigen Forschungsgeist entwickelst, kannst du sogar einen Doktortitel in der Pflege erwerben.

Videos über die Ausbildung zur Pflegefachkraft

Immer noch unentschlossen, ob die Ausbildung zur Pflegefachkraft etwas für dich ist?
Dann sieh dir die folgenden Videos an. Fachkräfte und Azubis geben persönliche Einblicke in ihre Arbeit in der Pflege.

Pflege Deine Zukunft - Die Berliner Ausbildungsoffensive

Gruppe von jungen Menschen, bestehend aus vier Frauen und einem Mann

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Senatorin & Staatssekretär

Frau mit kurzen, braunen Haaren und Brille

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Ulrike Gote
Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Ulrike Gote, weiß um die Wichtigkeit der Pflege und warum sich mehr junge Menschen für eine Pflege-Ausbildung entscheiden sollten.

Mann mit braunen, kurzen Haaren und Brille

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Dr. Thomas Götz
Staatssekretär für Gesundheit und Pflege

Dr. Thomas Götz, Staatssekretär für Gesundheit und Pflege, erklärt die Bedeutung der Pflege für unsere Gesellschaft und weist auf die neue beginnende Ausbildung zur Pflegefachassistenz hin. Wann entscheidest du dich?

Pflegefachkraft-Azubis

junge Frau mit blonden, langen Haaren

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Anna-Lena Huse, 25 Jahre
Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im 3. Ausbildungsjahr

„Ich liebe meine Ausbildung, weil ich auf vielfältige Art und Weise Erkenntnisse, Wissen und Klarheit erlange.“

junge Frau mit langem, braunen Haar

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Denise Rothkegel, 22 Jahre
Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im 3. Ausbildungsjahr

„Ich mache die Ausbildung, weil ich es liebe anderen Menschen zu helfen, sie zu pflegen und zu unterstützen. Der Pflegeberuf ist sehr vielfältig und erfüllend!“

junger Mann mit zurückgebundenen, braunen Haaren

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George Goutrié, 20 Jahre
Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger im 2. Ausbildungsjahr

„Der Beruf bedeutet für mich im engsten Kontakt mit Patientinnen und Patienten sowie Bewohnern und Bewohnerinnen ihren Pflegebedarf zu erfassen und interprofessionell für die bestmögliche gesundheitliche Versorgung zu sorgen.“

junge Frau mit kurzen, schwarzen Haaren

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Enny Fiedler, 19 Jahre
Ausbildung zur Pflegefachfrau im 1. Ausbildungsjahr

„Ich möchte einen Beitrag für die Gesellschaft leisten und etwas etwas Soziales und Medizinsches machen. Ich liebe es eine Begleitperson zu sein und Menschen bei ihrem Heilungsprozess zu unterstützen.“

dunkelhäutige Frau mir kurzen, schwarzen Haaren

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Devine Nyasha Mutsatsa, 24 Jahre
Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im 3. Ausbildungsjahr

„Für mich bedeutet der Beruf menschliche Versorgung und Betreuung von Patienten, Bewohnern, Klienten aller Altersgruppen in allen Lebenssituationen. Es umfasst die Förderung von Gesundheit und die Prävention von Krankheiten.“

junger Mann mit schwarzen, kurzen Haaren und Vollbart

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Joshua Seyfert, 18 Jahre
Ausbildung zum Pflegefachmann im 1. Ausbildungsjahr

„Für mich bedeutet der Beruf Menschen in einer Notlage zu helfen. Ich bin hilfsbereit und übernehme gerne Verantwortung für andere.“

junger Mann mit zur Seite gegelten, braunen Haaren

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Yannick Yavuzcan, 23 Jahre
Ausbildung zum Pflegefachmann im 1. Ausbildungsjahr

„Ich habe meine Erfüllung gefunden, ich möchte Leuten helfen. Ich kann ein Retter sein und kann Gutes bewirken.“

junge Frau mit blonden, langen Haaren

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Florentine Miehe, 22 Jahre
Ausbildung zur Pflegefachfrau im 1. Ausbildungsjahr

„Man sollte sich für den Job entscheiden, weil es in der Pflege für jeden einen passenden Bereich gibt.“

Pflege-Botschafter und -Botschafterinnen

Frau mit grauen, kurzen Haaren

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Marijke Visée
Pflegepädagogin

„Hinter der Aussage 'Ich möchte helfen.' verbirgt sich ganz viel. Das bedeutet begleiten, das bedeutet unterstützen.“

Frau mit schwarzen Haaren

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Antje Strauß
Pflegepädagogin

„Wichtig ist der Beruf immer, weil es immer Menschen geben wird, die auf Hilfe von anderen Menschen angewiesen sind. Damit ist auch ein stückweit ein Gesellschaftsauftrag in der Pflege verankert.“

Frau mit blonden Haaren

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Ines Klaar
Pflegepädagogin

„Am Pflegeberuf finde ich besonders reizvoll, dass er sehr vielseitig ist, dass man in unterschiedlichen Arbeitsbereichen arbeiten kann, so unterschiedliche Menschen kennenlernt und immer wieder neue Pflegesituationen vorfindet, auf die man spontan reagieren muss.“

Frau mit kurzen braunen Haaren und Brille

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Anna Schlicht
Schulleiterin Pflegeschule - Wannseeschulen für Gesundheitsberufe

„Das Lernen in der Pflegeausbildung ist nicht mehr ganz klassisch und tradiert mit Lehrervortrag oder Frontalunterricht, sondern wir haben unterschiedliche Methoden, die wir umsetzen, wie zum Beispiel problemorientiertes Lernen. Da lernen die Auszubildenden systematisch ein Problem zu bearbeiten und die beste Lösung für den hilfe- und pflegebedürftigen Menschen zu bewirken und dazu gehört das digitale Lernen.“

Frau mit langen, schwarzen Haare

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Aileen Päpcke, 28 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Praxisanleiterin, Studentin Pflegemanagement M.A. - DRK-Krankenhaus Köpenick

„Ich liebe diesen Beruf, weil er sehr vielschichtig ist und ich immer die Möglichkeit habe mich weiter- und fortzubilden. Ich kann überall auf der Welt in diesem Beruf arbeiten und er ist krisensicher.“

Mann mit Glatze und Vollbart

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Michael Brantzko, 35 Jahre
Altenpfleger, Praxisanleiter, M.Sc. Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen - Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord gGmbh

„Pflege ist ein schöner Beruf. Und mir ist es wichtig, dass die Menschen, die sich für den Pflegeberuf entscheiden, eben auch feststellen, was Pflege alles leisten kann.“