Berlin setzt sich entsprechend seiner Verfassung und dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz für die Gleichberechtigung von Menschen verschiedener sexueller Identität ein. Seit 1989 ist der Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen Ansprechpartner für diese Fragen. Er hat die Aufgabe, die Emanzipation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen zu unterstützen, Diskriminierungen abzubauen und die gesellschaftliche Akzeptanz verschiedener sexueller Lebensweisen zu fördern. Seit Februar 2007 ist der Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen Teil der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung.
Aktueller Link Juni 2008: Kampagne "Diskriminierung beginnt im Kopf" der bayerischen Landeshautpstadt München![]()
Aufgabe des Fachbereichs ist es, an Gesetzen und Verordnungen mitzuwirken, die Öffentlichkeit sowie Institutionen zu informieren und zu sensibilisieren, zu verschiedenen Themen Informationen zu sammeln und Konzepte zu entwickeln; und Freie Träger zu fördern, die Beratung und Unterstützung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen anbieten. más »
Die Lebenssituationen von Lesben, Schwulen, Bisexuelle und Transgender-Personen sind von verschiedenen gesellschaftlichen Faktoren bestimmt. Junge Menschen haben anderen Fragen als ältere, Migranten und Transgender. Der Fachbereich wertet Informationen zu diesen Themen aus und gibt Anregungen für Interessierte und Fachkräfte, zum Beispiel durch Fachtagungen und Veröffentlichungen. más »
Der Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen veröffentlicht Faltblätter und Broschüren zu aktuellen und innovativen Themen. In der Reihe "Dokumente lesbisch-schwuler Emanzipation" sind bisher 23 Hefte erschienen. Diese sowie weitere Einzelveröffentlichungen können kostenfrei angefordert werden bei broschuerenstelle@senias.berlin.de .
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