Umwelt- und Naturschutz-News

Aktuelles Bühne

Nachstehend bieten wir Ihnen aktuelle Informationen zu Themen des Umwelt- und Naturschutzes, präsentiert unmittelbar von Umwelt- und Naturschutzbehörden aus Berlin und ganz Deutschland.

Für die hierdurch angebotenen Inhalte dieses Serviceangebotes übernehmen wir keine redaktionelle Verantwortung.

Nachfragen zu den einzelnen Informationen richten Sie bitte direkt an die jeweiligen Informationsanbieter.

Informationen aus der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin

RSS-Feed konnte nicht abgerufen werden!

14.05.2026 15:00 Uhr

Informationen aus dem Bundesumweltministerium

RSS-Feed konnte nicht abgerufen werden!

14.05.2026 15:00 Uhr

Weitere Meldungen

Informationen aus dem Umweltbundesamt

Zwischen Erhalt und Innovation: Bundespreis UMWELT & BAUEN für vorbildlichen Umgang mit Bestandsgebäuden verliehen

06.05.2026 10:00 Uhr

Ob ökologische Optimierung eines modernen Bürogebäudes oder die plastikfreie Sanierung einer Fachwerkscheune: Bauen im Bestand ist vielfältig und bietet großes Potenzial für den Umwelt- und Klimaschutz. Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt zeichnen heute mit der Verleihung des Bundespreises UMWELT & BAUEN in Berlin sieben Projekte aus, die Nachhaltigkeit und wertschätzende Architektursprache zukunftweisend miteinander verknüpfen.

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F-Gase: UBA-Studie verbessert Verständnis über Emissionen extrem klimaschädlicher Gase in Deutschland

02.04.2026 11:00 Uhr

Eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass sich mit Hilfe von Atmosphärenmessungen die Emissionen besonders klimaschädlicher Gase wie Schwefelhexafluorid bestimmen und lokalisieren lassen. Dank dieser Methode konnte bereits eine bislang in der Größenordnung unbekannte Emissionsquelle in Südwestdeutschland bestimmt werden. Auch andere klimaschädliche Emissionen können mit Hilfe der Atmosphärenmessungen künftig in den Blick genommen werden.

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Treibhausgasdaten zeigen: Klimaschutz braucht neuen Schub

14.03.2026 12:00 Uhr

Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Die Emissionen sanken um knapp eine Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO₂-Äquivalente im Vergleich zu 2024. Damit hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um 48 Prozent reduziert. Der Sektor Energiewirtschaft verzeichnet einen Rückgang um 0,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente, der auch auf die erneut gestiegene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zurückzuführen ist. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an. Gleichzeitig hat sich der deutsche Wald soweit erholt, dass er wieder mehr CO₂ aufnimmt, als er emittiert. Insgesamt unterschreiten die Emissionen 2025 die vorgegebene Jahresemissionsgesamtmenge des Klimaschutzgesetzes. Das gesetzliche Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, bleibt erreichbar, wie die aktuelle Projektion der mittelfristigen Treibhausgasentwicklung zeigt. Dafür braucht es allerdings zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen. Ab 2026 müssten die Emissionen bis 2030 pro Jahr im Schnitt um 42 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente sinken.

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Klimaschutz zahlt sich aus: Jede eingesparte Tonne Treibhausgase reduziert reale Schäden – an Gesundheit, Wohlstand, Infrastruktur und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit

24.02.2026 10:00 Uhr

Treibhausgas- und Schadstoffemissionen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sie verursachen auch hohe ökonomische und gesundheitliche Schäden. Durch entsprechende Maßnahmen können diese Schäden vermieden werden. Um diese Effekte sicht- und vergleichbar zu machen, veröffentlicht das Umweltbundesamt seit 2007 wissenschaftlich fundierte Umweltkostensätze, die sie in Geldwerte umrechnen. Das neue „Handbuch Umweltkosten – Methodenkonvention 4.0“ aktualisiert und erweitert die bisherigen Kostensätze und bietet damit eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft.

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Kinder und Jugendliche auch 2025 mit verbotenem Weichmacher belastet

17.02.2026 10:00 Uhr

Vor zwei Jahren hat das Umweltbundesamt (UBA) Mono-n-hexylphthalat (MnHexP) im Urin von Erwachsenen nachgewiesen. MnHexP ist ein Abbauprodukt des Weichmachers Di-n-hexylphthalat (DnHexP), der als fortpflanzungsschädigend gilt und deshalb in der EU nicht zugelassen ist. Die Funde ließen sich auf eine Verunreinigung eines UV-Filters in Sonnencremes zurückführen. Aktuell untersucht das UBA Urinproben von Kindern und Jugendlichen. Ergebnis: In 92 Prozent der im Frühjahr und Sommer 2025 gesammelten Proben wurde MnHexP nachgewiesen. Ein Prozent der Urinproben überschritt den vor zwei Jahren von der Kommission Human-Biomonitoring abgeleiteten Beurteilungswert. Neben MnHexP sind Menschen weiteren fortpflanzungsschädigenden Weichmachern ausgesetzt, so dass jede vermeidbare Quelle eliminiert werden sollte.

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Informationen aus dem Bundesamt für Naturschutz

RSS-Feed konnte nicht abgerufen werden!

14.05.2026 15:00 Uhr

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Informationen aus den Berliner Bezirksämtern

48 neue gesicherte Fahrradstellplätze am S-Bahnhof Lichterfelde Süd

13.05.2026 16:00 Uhr

Für Radfahrer*innen gibt es am Bahnhof Lichterfelde Süd ab sofort eine gesicherte Sammelschließanlage mit insgesamt 48 Fahrradstellplätzen. Die Anlage befindet sich am Ausgang Westfalenring und wird mit dem digitalen Zugangssystem ParkYourBike genutzt. Die neue Fahrradabstellanlage wurde am Mittwoch, 13.

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Stadtradeln 2026 - Reinickendorf ist wieder dabei

13.05.2026 13:36 Uhr

Für mehr klimafreundliche Mobilität, Gesundheit und ein lebenswertes Reinickendorf: Vom 20. Mai bis 9. Juni 2026 beteiligt sich Reinickendorf erneut an der Aktion STADTRADELN. Gemeinsam mit vielen weiteren Menschen in ganz Berlin sind die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer eingeladen, möglichst viele Wege im Alltag mit dem Fahrrad zurückzulegen und so aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

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Fotoausstellung im Rathaus zeigt Vielfalt der Stadtnatur

13.05.2026 09:34 Uhr

Die Ausstellung „Naturstadt – Berlin – Stadtnatur“ ist vom 2. Juni bis 23. Juli 2026 in der ersten Etage des Rathauses Lichtenberg in der Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin, zu sehen. Zusammengestellt wurde die Ausstellung von ambitionierten Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. (DSCC). Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Erfolgreicher Clean-Up-Day mit dem Reinickendorfer Fuchs-Parlament – „Gemeinsam machen wir den Kiez sauber“

13.05.2026 07:27 Uhr

Am 8. Mai 2026 fand im Kinder- und Jugendfreizeitzentrum comX im Märkischen Viertel der Clean-Up-Day statt. Organisiert wurde die Aktion vom Fuchs-Parlament, dem Reinickendorfer Kinder- und Jugendparlament. Begleitet werden das Fuchs-Parlament und die Aktion durch den Träger „Kein Abseits e.V.“. Zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene beteiligten sich an der Müllsammelaktion und trugen aktiv zu einem sauberen Reinickendorf bei.

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Von Kräuterkunde bis Wanderung: Der Lange Tag der StadtNatur 2026 in Marzahn-Hellersdorf

12.05.2026 16:24 Uhr

Berlin lädt am 30. und 31. Mai 2026 zum „Langen Tag der StadtNatur“ ein. Aus diesem Anlass bietet das Netzwerk Umweltbildung in Marzahn-Hellersdorf viele Workshops, Führungen und Mitmachaktionen an dem Wochenende an. Am Samstagvormittag startet eine elf Kilometer lange Radtour der Koordinierungsstelle für Gemeinschaftliches Gärtnern am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße. Die Route führt zum Panoramagarten, zum Bürgergarten Helle Oase und zum Garten der Begegnung. Die Tour richtet sich an Erwachsene.

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Drei weitere „Quasselbänke“ in Reinickendorf eingeweiht – damit Treffpunkte gegen Einsamkeit in allen Ortsteilen

12.05.2026 15:42 Uhr

Im Rahmen der bezirksweiten Initiative gegen Einsamkeit wurden am 12. Mai 2026 drei weitere Standorte der sogenannten „Quasselbänke“ offiziell eröffnet. Mit den neuen Plätzen in Frohnau, dem Märkischen Viertel und Tegel laden nun insgesamt 15 farbenfrohe Bänke im öffentlichen Raum zum Gespräch ein. Ziel ist es, die soziale Teilhabe in den jeweiligen Kiezen nachhaltig zu stärken. Die neuen Standorte im Überblick: • Frohnau: Sigismundkorso.

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Zeltinger Platz in Frohnau erstrahlt nach Sanierung in neuem Glanz

12.05.2026 14:37 Uhr

Nach einer denkmalgerechten Sanierung präsentiert sich der Zeltinger Platz in Frohnau ab sofort als lebendiger Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger. Die Arbeiten wurden in den Jahren 2025/2026 vom bezirklichen Straßen- und Grünflächenamt ausgeführt, um den architektonisch und historisch bedeutsamen Platz aufzuwerten. „Der Zeltinger Platz ist das historische und emotionale Herz Frohnaus.

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Städtebauliches Entwicklungskonzept für Pankow Süd - Beteiligung mit drei Veranstaltungen und Onlinebeteiligung

12.05.2026 11:43 Uhr

Der Bezirk Pankow hat sich mit dem Gebiet Pankow-Süd, bestehend aus dem Tiroler Viertel, dem Neumannkiez und Teilen des Kissingenviertels für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Nachhaltige Erneuerung“ beworben. Hierzu finden im Mai und Juni die drei folgenden öffentlichen Beteiligungsveranstaltungen statt, zu denen die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und das Stadtentwicklungsamt Pankow alle Anwohnenden in Pankow-Süd herzlich einladen.

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Eröffnungsfest im neuen Gemeinschaftsgarten

12.05.2026 10:11 Uhr

Mit einem Gartenfest für Groß und Klein eröffnet das Bezirksamt Lichtenberg am Montag, 18. Mai 2026, ab 17 Uhr offiziell den neuen Gemeinschaftsgarten im Hof gegenüber der Alfred-Jung-Straße 16 im Ortsteil Fennpfuhl. Bezirksbürgermeister Martin Schaefer und Umweltstadträtin Filiz Keküllüoğlu werden alle Anwesenden gemeinsam begrüßen und anschließend Obststräucher pflanzen. Interessierte sind zur Einweihung des öffentlichen Gartens herzlich willkommen.

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Wie geht es weiter mit den Ratten auf dem Reuterplatz?

11.05.2026 15:03 Uhr

Der Fall ist kurios: Tierschützer aus dem Umfeld des Neuköllner Reuterkiezes griffen in den letzten Wochen aktiv in die Maßnahmen des Bezirks zur Rattenbekämpfung auf dem Reuterplatz ein. Zahlreiche Medien haben darüber berichtet: Rattenfallen wurden ausgegraben und zerstört, Mitarbeitende der Schädlingsbekämpfungsfirma und des Grünflächenamtes wurden beschimpft, Schlösser von Absperrungen beschädigt.

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