Umwelt- und Naturschutz-News

Aktuelles Bühne
Bild: Brano Hudak

Nachstehend bieten wir Ihnen aktuelle Informationen zu Themen des Umwelt- und Naturschutzes, präsentiert unmittelbar von Umwelt- und Naturschutzbehörden aus Berlin und ganz Deutschland.

Für die hierdurch angebotenen Inhalte dieses Serviceangebotes übernehmen wir keine redaktionelle Verantwortung.

Nachfragen zu den einzelnen Informationen richten Sie bitte direkt an die jeweiligen Informationsanbieter.

Informationen aus der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin

Es bewegt sich was in Adlershof und Johannisthal

12.02.2018 12:26 Uhr

Planfeststellungsverfahren für die Tram von der Karl-Ziegler-Straße zum Sterndamm beginnt Die Erweiterung des Straßenbahnnetzes kommt voran. Im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz planen die Berliner Verkehrsbetriebe die Verlängerung der Straßenbahn von der Karl-Ziegler-Straße zum Sterndamm am Bahnhof Schöneweide.

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Hör mal, wer da spricht

12.02.2018 11:15 Uhr

Pressemitteilung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Wenn einige Straßenbahnen der M4 und Busse auf der Linie 186 bald mit den Fahrgästen reden, sollten diese sich nicht wundern. Denn ab dem 19. Februar 2018 testet die BVG für ein Jahr verschiedene Lösungen, blinden und sehbehinderten Menschen an Bus- und Straßenbahnhaltestellen akustische Fahrgastinformation in Echtzeit anzubieten. Dabei werden sowohl zehn Straßenbahnen und zehn Busse als auch 13 Haltestellen sukzessive ab 19.

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Bürgerbeteiligung zum Lärmaktionsplan zu Eisenbahnstrecken läuft bis zum 7. März 2018

05.02.2018 10:23 Uhr

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz wird in diesem Jahr den neuen Lärmaktionsplan für Berlin erstellen. Darin werden Maßnahmen zur Verringerung der Lärmbelastung durch Verkehrslärm verankert. Dazu wird im Frühjahr die Bürgerbeteiligung starten. Die Bürgerbeteiligung zur Lärmbelastung an Eisenbahnstrecken des Bundes läuft derzeit. Eingaben sind noch bis zum 7. März möglich.

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Sulfatgespräche Berlin und Brandenburg

01.02.2018 17:20 Uhr

Sulfathaltiges Spreewasser kann zu einer Gefährdung für das Berliner Trinkwasser führen, wenn die Sulfatkonzentration in der Spree zu hoch wird. Aus diesem Grund wurden auf Basis des Beschlusses beider Landesregierungen vom Mai 2015 Gespräche auf Staatssekretärsebene vereinbart.

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Stadt-Land-Ländlich! Teuer-günstig-günstiger?

31.01.2018 11:35 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin, des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg und des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) Wohn- und Mobilitätskostenrechner ermittelt und vergleicht Kosten für Pendler Bei der Entscheidung für einen Wohnstandort spielt in der Regel die Miete oder der Kaufpreis einer Immobilie eine wichtige Rolle. Andere damit verbundene Kosten stehen erfahrungsgemäß weniger im Fokus.

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Informationen aus dem Bundesumweltministerium

Neues Portal bündelt Informationen zur kerntechnischen Sicherheit

16.02.2018 15:12 Uhr

Bund und Länder schalten mit der Webseite www.nukleare-sicherheit.de ein neues Portal frei. Dort werden Informationen zur kerntechnischen Sicherheit gebündelt und aufgezeigt.

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BMUB-Newsletter 03/18

15.02.2018 09:33 Uhr

Der 14-täglich erscheinende Online-Newsletter des Bundesumwelt- und Bauministeriums informiert über die Neueinstellungen und Aktualisierungen auf der Internetseite www.bmub.bund.de.

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25.000 Mal Klimaförderung

13.02.2018 13:04 Uhr

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 erfolgreich den Klimaschutz.

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Stipendiaten und Stipendatinnen tragen Klimaschutz-Wissen in die Welt

08.02.2018 11:42 Uhr

Rita Schwarzelühr-Sutter hat den Jahrgang 2017/2018 der internationalen Klimaschutzstipendiaten im BMUB empfangen. Der Transfer von Wissen und der Aufbau eines weltweiten Expertennetzwerks stehen im Mittelpunkt des Programms.

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Transportwege von Holz verringern und Klima schützen

06.02.2018 10:28 Uhr

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das BMUB das Modellprojekt “Klimaholz”, das Transportwege reduzieren und regionale Verarbeitungsketten stärken soll.

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Informationen aus dem Umweltbundesamt

Luftqualität 2017: Rückgang der Stickstoffdioxidbelastung reicht noch nicht aus

01.02.2018 05:15 Uhr

Die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Die Zahl der Kommunen mit Grenzwertüberschreitungen nahm nach erster Schätzung von 90 auf 70 ab. Das zeigt die Auswertung der vorläufigen Messdaten der Länder und des Umweltbundesamtes (UBA). Dennoch: An rund 46 Prozent der verkehrsnahen Messstationen wurde der Grenzwert von 40 µg/m³ im Jahresmittel überschritten, an zwei Drittel dieser Stationen mit Werten von mehr als 45 µg/m3 sogar deutlich.

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Klimagasemissionen stiegen im Jahr 2016 erneut an

23.01.2018 15:30 Uhr

2016 wurden in Deutschland insgesamt 909,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind 2,6 Millionen Tonnen mehr als 2015 und die zweite Steigerung in Folge. Dies zeigen Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) jetzt an die EU berichtet hat. Die Emissionen des Verkehrs sind erneut angestiegen und liegen mit 166,8 Millionen Tonnen wieder oberhalb der Emissionen des Jahres 1990. Den größten Anteil mit 96 Prozent daran hat der Straßenverkehr, dessen Emissionen um 3,7 Millionen Tonnen angestiegen sind. Grund dafür ist, dass immer mehr Güter auf der Straße transportiert werden. Auch bleibt der Trend zu immer größeren und schwereren Autos ungebrochen. „Wir brauchen ein Umsteuern im Verkehr: Laut Klimaschutzplan der Bundesregierung sollen bis 2030 die Emissionen des Verkehrs um rund 70 Millionen Tonnen sinken. Das kann auch gelingen, wenn die Autos deutlich sparsamer werden und wir eine Quote für Elektroautos bekommen. Der gesetzliche Rahmen stimmt aber nicht. Wir empfehlen der EU daher vor allem, bei Autoneuzulassungen ab 2025 nicht mehr als 75 Gramm/CO2 pro Kilometer im Schnitt der Flotte zu erlauben. Der aktuelle Entwurf der Kommission für CO2-Grenzwerte bei Pkw ist zu wenig ambitioniert.“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger.

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Weniger Antibiotika aus der Tierhaltung in die Umwelt

23.01.2018 09:15 Uhr

Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt dem EU-Gesetzgeber, für bereits zugelassene Tierarzneimittel eine Umweltbewertung vorzuschreiben, wenn zu diesen bisher keine Umweltdaten vorliegen. Insbesondere für Antibiotika ist das wichtig, denn Antibiotika können in Böden und Gewässern die Bildung von resistenten Krankheitserregern fördern. Nötig sind zudem Kriterien für die Zulassung, die das Resistenz-Potential von Antibiotika prüfen. Ergänzend will das UBA ein verpflichtendes und flächendeckendes Monitoring von problematischen Arzneimitteln in Gewässern und Böden einführen. Antibiotikaresistenzen sind vor allem in Krankenhäusern eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit, doch das UBA sieht auch zunehmende Antibiotikafunde in der Umwelt mit großer Sorge. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Wir müssen verhindern, dass Antibiotikarückstände in der Umwelt zum Problem werden, weil dies die Entwicklung von Resistenzen fördern könnte.“ Aus der Tierhaltung können über Gülle und Dung sowohl Antibiotika als auch resistente Erreger in Wasser und Boden gelangen und so die natürliche Entstehung von Resistenzen fördern. „Wir müssen daher gemeinsam mit der Tiermedizin und der Landwirtschaft daran arbeiten, den Eintrag von Antibiotika aus der Tierhaltung zu senken.“ Zur „Grünen Woche“ startet das UBA das neue Internetportal „Tierarzneimittel in der Umwelt“. Darin werden vor allem für tierärztliches Fachpersonal und Landwirte praxisnahe Maßnahmen vorgeschlagen, um den Antibiotikaeintrag in die Umwelt zu minimieren.

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EU erkennt Bisphenol A als besonders besorgniserregend an

22.01.2018 16:00 Uhr

Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt die Entscheidung der EU, die Chemikalie Bisphenol A nun auch aufgrund ihrer hormonellen Wirkungen auf Tiere in der Umwelt als besonders besorgniserregend anzuerkennen. Der zuständige Ausschuss der Mitgliedstaaten der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) hatte dies im Dezember 2017 entschieden und ist damit einem Vorschlag Deutschlands einstimmig gefolgt. Ab Januar 2018 ist Bisphenol A damit nicht nur wegen seiner schädlichen Wirkung auf den Menschen sondern auch wegen seiner Umwelteigenschaften auf der sogenannten REACH-Kandidatenliste. Der Stoff könnte nun noch weitgehender reguliert werden. Studien hatten gezeigt, dass Bisphenol A bei Fischen und Froschlurchen hormonähnlich wirkt und Fortpflanzung und Entwicklung schädigt. Das UBA wird prüfen, ob und gegebenenfalls welche Verwendungen von Bisphenol A für einen besseren Schutz der Umwelt zusätzlich beschränkt werden müssen. Umzusetzen wäre das durch den europäischen Gesetzgeber.

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„Gutes Design hat nichts zu verbergen“

15.01.2018 10:45 Uhr

Oft täuscht ein „grüner Anstrich“ über negative Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen hinweg. Anders beim Bundespreis Ecodesign: Hier stimmen Form und Inhalt. Zum 7. Mal in Folge können sich Unternehmen aller Branchen und Größen, Designerinnen und Designer sowie Studierende mit ihren durchdachten und umweltverträglich gestalteten Produkten und Dienstleistungen um die höchste Auszeichnung bewerben. Der Bundespreis Ecodesign wird in den vier Kategorien „Produkt“ „Konzept“, „Service“ und „Nachwuchs“ ausgelobt. Die Bewerbungsfrist endet am 9. April.

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Informationen aus dem Bundesamt für Naturschutz

RSS-Feed konnte nicht abgerufen werden!

18.02.2018 00:31 Uhr

Homepage des Anbieters

Informationen aus den Berliner Bezirksämtern

Kiezfonds Schöneberg 2018/2019 - Neue Jurymitglieder gesucht!

16.02.2018 14:57 Uhr

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat für die Jahre 2018/2019 jeweils 25.000 € für bewohnergetragene Projekte zur Verfügung gestellt. Mit diesen Mitteln werden Aktivitäten und Projekte in dem Wohngebiet zwischen Großgörschen-, Potsdamer-, Hauptstraße, Innsbrucker Platz, dem S-Bahngelände sowie der Schöneberger Insel gefördert. Die in dem Quartier lebenden und arbeitenden Menschen sollen selbst und verantwortungsvoll über die Vergabe dieser Mittel entscheiden.

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Beginn der Baumfällarbeiten am Olivaer Platz

16.02.2018 13:29 Uhr

Im November 2017 fand eine Begehung unter Teilnahme von BVV-Vertretern statt, bei der die noch im Jahr 2017 zu fällenden Bäume aufgezeigt wurden. Bis auf zwei Bäume, im Bereich der künftigen Wegeverbindung von der Bayreuther Straße zur Lietzenburger Straße, bestand Einvernehmen über die Fällmaßnahmen. Nach einer erneuten Begehung mit Mitgliedern der BVV am 15.02.2018 wurde im Einvernehmen über die weitere Fällung von 12 Bäumen auf dem Gelände des 1. Bauabschnittes entschieden.

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Baumfällungen in der 8. Kalenderwoche 2018

16.02.2018 11:37 Uhr

Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 8. Kalenderwoche aus Gründen der Verkehrssicherheit folgende Bäume fällen: 19.02.2018 Bohnsdorf Joachimstr. * Baum-Nr.: 33/1 * Baumart: Linde * Umfang in cm: 200 * Höhe in m: 16 * Fällgrund: starker Pilzbefall, Stammbruchgefahr 21.02.2018 Rahnsdorf Müggelwerder Weg * Baum-Nr.: 30/1 * Baumart: Fichte * Umfang in cm: 131 * Höhe in m: 17 * Fällgrund: Baum fast abgestorben 21.02.2018 Rahnsdorf Hegemeisterweg * Baum-Nr.:

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Gemeinsam Gärtnern & Genießen im Falkenhagener Feld

16.02.2018 11:21 Uhr

Mit regelmäßigen Aktionen rund ums Gärtnern will die KlimaWerkstatt Spandau die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen! An jedem 1. Samstag im Monat gibt es in der Jugendtheaterwerkstatt Spandau ein Treffen für Garteninteressierte mit Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten. Zusätzlich findet ab sofort auch jeden dritten Donnerstag im Monat im Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Kirchengemeinde ein offener Garten-Aktionstag statt.

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Heute beginnen, was morgen Früchte trägt

16.02.2018 11:13 Uhr

Info-Veranstaltung zur solidarischen Landwirtschaft in Spandau Sie essen gern frisches Gemüse, haben aber keinen eigenen Garten oder zu wenig Zeit? Eine umweltschonende und regionale Landwirtschaft liegt Ihnen am Herzen? Dann werden Sie Teilhaber*in eines Betriebs der solidarischen Landwirtschaft. Ab sofort können in Spandau neue Teilnehmer*innen einsteigen und wöchentlich ihren Anteil von der Ernte erhalten – frisch vom Acker, ohne umweltbelastende Verpackung und lange Transportwege.

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Information zur Instandsetzung des Spreeradwegs am Schleswiger Ufer

15.02.2018 16:14 Uhr

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert: Das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) Mitte bereitet die Instandsetzung des Spreeradweges zwischen Paulstraße und Bezirksgrenze zu Charlottenburg-Wilmersdorf vor. Diese Planung wurde mit der Senatsverwaltung Umwelt und Verkehr erstellt und wird mit Mitteln des Programms “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) gefördert.

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Baumfällungen in den Grünanlagen Köllnischer Park

15.02.2018 13:18 Uhr

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert: Im Köllnischen Park müssen ein Eschenahorn und eine Silberlinde gefällt werden. Der Ahorn, der unmittelbar am Spielplatz steht, ist aufgrund seiner gemessenen Restwandstärke bruchgefährdet. Da der Baum Anzeichen von Fäule- und Zwieselausbildungen aufweist, wurden Messungen in unterschiedlichen Höhen vorgenommen.

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Baumfällung auf dem Sportplatz Lüderitzstraße

15.02.2018 12:23 Uhr

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert: Im Rahmen der regelmäßigen Baumkontrolle wurden an mehreren Bäumen (zwei Birken, eine Pappel) auf dem Sportplatz Lüderitzstraße Schäden festgestellt. Durch die festgestellten Schäden kann die dauerhafte Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet werden, die Bäume müssen gefällt werden.

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Jetzt Mittel für ehrenamtliche Arbeit beantragen - Bewerbungen bis 29.03.2018 möglich

13.02.2018 13:07 Uhr

Ehrenamtliche Initiativen und Projekte, die bei der Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur des Bezirkes Pankow helfen wollen, können ab sofort finanzielle Unterstützung beim Bezirksamt beantragen. Dem Bezirk stehen hierfür 83.300 EUR aus Mitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zur Verfügung. Die Verteilung dieser Mittel für die einzelnen Bereiche der öffentlichen Infrastruktur (Grünflächen, Jugendclubs, Schulen etc.) hat das Bezirksamt jetzt beschlossen.

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Presseeinladung - Winter-Schnucken-Wette 2018 wird am Sonntag aufgelöst!

13.02.2018 09:32 Uhr

Jurys in Spandau und Faßberg beurteilen und dokumentieren das Wetter So spannend war es lange nicht! Die Wetterprognosen für Sonntag, den 18. Februar 2018, lassen alles offen: Faßberg 6 bis -4 Grad, Spandau 4 bis -3 Grad, Schneefälle nicht ausgeschlossen. An der Spitze zweier Jurys werden die Bürgermeister von Spandau und Faßberg zu Preisrichtern in Sachen Wetter.

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